Erlebt

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Verabschiedung aus dem D16

Nach fast 30 Jahren Mitarbeit wurden Sylvia und Torsten Pfrommer aus dem D16, unserer Jugendarbeit, im September verabschiedet.

Hundert Personen, darunter auch mehrere Ehemalige, kamen zusammen, um ihren Dank auszudrücken und einen wunderbaren Abend mit gemeinsamen Essen, Lobliedern und lustigen Spielen zu verbringen.

Mit einem Grußvideo und einem Freundebuch wurden die beiden überrascht. Es wurden Erinnerungen ausgekramt, zurückgeblickt und persönliche Worte weitergegeben.

„Unsere Wohnung und auch unser Kühlschrank stehen weiterhin für euch offen“, so die beiden. Auch wenn die Mitarbeit endet, das große Herz für Jugendlichen bleibt.

Sie wünschen, dass weiterhin im D16 viele Jugendliche Gott immer tiefer kennenlernen und Gemeinde und Mitarbeit lieben lernen.

Vielen Dank für euren großartigen Einsatz all die Jahre! Ihr habt viel bewegt, Mitarbeiter geschult und begleitet, gute Strukturen erarbeitet, aber auch jahrelang den abendlichen Spül- und Aufräumdienst übernommen. Und das schönste, was ihr immer wieder erleben durftet: Durch euren Einsatz sind viele Jugendliche zum Glauben gekommen und als Christen gereift.


Schulstart

Weil es für Jesus so wichtig ist, dass Kinder zu ihm kommen dürfen und er sie segnen möchte, wollen auch wir das tun.

So haben wir als Tradition, am letzten Sonntag der Sommerferien die Kinder vor Jesus zu bringen und für sie zu beten. Und auch für die Lehrer und Eltern, die eine so wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe haben.

Gott segne euch im neuen Schuljahr!


Sommerfest Café Hope

Ein wunderschönes Sommerfest erlebte das Café Hope.

Die persische Band spielte einige Loblieder, während Gäste und Mitarbeiter draußen im Hof unter blauen Himmel und bei angenehmen Temperaturen zusammen saßen uns aßen. Nebenbei hörten sie auch die tief beeindruckenden Zeugnisse von einem Iraner und einer Chinesin, wie sie zu Jesus gefunden haben.

Dieser Abend gehört zu etlichen Versuchen mehr Gäste fürs Café Hope zu gewinnen, nachdem seit Anfang des Jahres deutlich weniger Gäste kamen. Ob es erfolgreich war? Ja, es waren 130 Gäste an diesem Abend da und seitdem ist ein deutlicher Anstieg der Besucherzahl zu vermerken.

Ein großer Grund, Gott zu danken!


Allein Gott zur Ehre

Wir wollen eine Gemeinde zur EHRE Gottes sein. Und das wollen wir, in dem wir…

Erreichen … Menschen mit Jesus bekannt machen.

Heimat … ihnen eine Heimat in unserer Gemeinde bieten.

Reifen … ihnen helfen, als Christen zu reifen.

Einsetzen … ihnen helfen, ihre Gaben einzusetzen.

„Ihm gehört die Ehre in der Gemeinde und durch Jesus Christus in allen Generationen, für Zeit und Ewigkeit! Amen.“ Epheser 3, 21

Was kann das für dich ganz persönlich bedeuten?

Kinderferienzeit

Da in den Sommerferien viele Familien im Urlaub sind, macht der KiGo der 1.- 4. Klasse in dieser Zeit Pause. Stattdessen wird immer die Kinderferienzeit angeboten.

Dort können die Kinder alle gemeinsam an vielen verschiedenen Spielestationen viel Freude erleben.

Auch neue Kinder, die anfangs sehr ängstlich wirkten, hatten hier nach ein paar Minuten ein Strahlen auf dem Gesicht.

Ein tolles Angebot für die Familien, die so auch in den Sommerferien die Gemeinde freudig besuchen können.

Der KiGo für die Vorschulkinder (4-6 Jahre) fand auch in den Sommerferien wie immer mit viel Freude und einem tollen Programm statt.

Auch die Preteens trafen sich fast jeden Sonntag. Neben gemeinsamen Spielen durchforschten sie eine Themenreihe zum evangelischen Jugendkatechismus bei Youtube. Dabei haben sie sich mit Jesu Tod und Auferstehung und auch mit Taufe & Abendmahl beschäftigt.

Am 4. September starten zum Ende der Ferien dann wieder alle gemeinsam im Morgengottesdienst, um das neue Schuljahr unter Gottes Segen zu stellen.


Bistro

Schon gewusst? Nach den Morgengottesdiensten gibt es im Foyer vom Jugendzentrum Kaffee und Softdrinks, damit man entspannt noch ein bisschen Zeit miteinander verbringen, die Gemeinschaft genießen und mit Neuen ins Gespräch kommen kann.

Die Atmosphäre ist so schön und immer wieder ist die Liebe Jesu zu spüren. Komm doch einfach mal vorbei und erlebe, wie dir Gott in der Gemeinschaft von Geschwistern begegnet.

„Wir stehen fest zu der Wahrheit, die Gott uns bekannt gemacht hat, und halten in Liebe zusammen. So wachsen wir in allem zu Christus empor, der unser Haupt ist.“ Epheser 4,15

PS: Die Kaffeebar macht gerade Sommerpause und ist auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern. Hast du Interesse? Dann melde dich gerne über unser Kontaktformular.


Einblick in die Arbeit unserer Missionare Annie und Achim Diehl

Großes Highlight dieses Jahr waren die Feierlichkeiten zur Übergabe des Neuen Testamentes in die Sprache des Me’en-Volkes.

Annie und Achim Diehl sind seit 1995 mit Wycliff in Äthiopien tätig und haben in den letzten Jahren in den Bereichen Sprachforschung, Schulbildung und Bibelübersetzung für das Volk der Me’en gearbeitet.

Dieses Minderheitenvolk, konnte lange seine eigene Sprache nicht lesen oder schreiben, da es kein Schriftsystem für ihre Sprache, keine Zeichen, keine Buchstaben gab.

Nach Jahren der Sprachforschung haben wir dann gemeinsam mit ihnen eine Schrift mit Rechtschreibregeln entwickelt, und so die Grundlagen für Lesen und Schreiben und das Arbeiten mit Texten in ihrer Muttersprache gelegt.

In Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und den Schulämtern ist Me’en nun seit 13 Jahren als Schulfach und Unterrichtssprache in ihrem Gebiet etabliert. So können die Kinder, die Jugendlichen und die jungen Erwachsenen ihre Sprache flüssig lesen und auch schreiben und damit auch ihr Neues Testament sofort benutzen.

Vor gut 30 Jahren, gab es unter den 200 000 Me’en im Südwesten Äthiopiens. keine einzige christliche Gemeinde, und nur einen einzigen bekennenden Jesus-Nachfolger. Heute, 2022, hören wir von 200 örtlichen Gemeinden, und die überwiegende Mehrheit der Me’en bekennt sich zu Jesus.

Viele von den Me’en, man kann auch sagen ihre Gesellschaft als Ganzes, war sehr stark im Okkultismus verstrickt und gefangen. Jetzt, bei den Feiern zur Übergabe des Neuen Testaments, haben sie in ihrer Sprache gesungen:

„Wir sind dem Teufel entkommen,
ganz gewiss, der Teufel ist gefallen.
Es gibt auf der ganzen Welt niemanden, der so ist wie Jesus.“

Die Arbeit der Bibelübersetzung in Äthiopien und den Nachbarregionen geht weiter.

Wir wollen den Menschen in den oft benachteiligten Minderheitenvölkern die rettende und gestaltende Kraft Jesu in ihren jeweiligen Muttersprachen nahebringen.

Äthiopien hat etwa 120 Mio. Einwohner und 88 einheimische Sprachen. Und nächstes Jahr soll in den letzten verbleibenden 3 oder 4 Sprachen, in denen bisher noch kein Bibelübersetzungsprojekt besteht, ein solches begonnen werden.
Dann wird in allen Sprachen des Landes die Bibel entweder übersetzt sein, oder es wird an einer Übersetzung gearbeitet. Hier gibt es noch etliche Jahre zu tun.


impuls Frühgebet

Angeregt durch die impuls Freizeit treffen sich unsere jungen Erwachsenen seit einigen Wochen jeden Donnerstagmorgen von 6:45-7:30 Uhr im Raum D11 zum gemeinsamen Gebet.

Auf der Freizeit gab es neben einem Lobpreis- und Gebetsabend jeden Morgen ein Awakening Frühgebet, was nun auch im Alltag weitergeführt wird.

„Gemeinsam wollen wir in der Frühe auf Gott schauen und zu ihm beten.

Wir geben Raum zum gemeinsamen Danken, Zeit der persönlichen Stille, Raum für Gottes Reden, gemeinsame Fürbitte für Persönliches, Anliegen unserer Gemeinde und der weltweiten Gemeinde.“

So schön, wie das Gebet in unserer Gemeinde immer mehr Raum gewinnt. Möge sich die daraus wirkende Kraft in unserer aller Herzen manifestieren.

Einblick in unseren Technik-Bereich

Wir können Woche für Woche morgens und abends Gottesdienste in großer Gemeinschaft genießen und wir erleben immer wieder, dass unsere Gottesdienste übers Internet sogar in anderen Ländern verfolgt werden. Aufgrund der Homepage kommen Menschen in unsere Gemeinde und die App wird von einigen Außenstehenden heruntergeladen, um Wohnungssuchen in den Kleinanzeigen aufzugeben.

Richtig gut, dass sich Woche für Woche etliche Mitarbeiter im Bereich Technik in unserer Gemeinde einsetzen, damit Viele das Evangelium mitbekommen und erleben, wie Jesus ihr Leben reich macht.

Das beginnt mit der Technik am Sonntag in den Gottesdiensten. Schon vor Beginn wird alles gerichtet, eingestellt und vorbereitet.

Die Lichttechniker setzen alles ins rechte Licht und tragen damit zu einer wohligen Atmosphäre bei.

Die Tontechniker sorgen dafür, dass Prediger, Band und Moderation in einem guten Verhältnis zu hören sind.

Dank der Präsentationstechniker können wir die Liedtexte  ganz einfach verfolgen, Predigtstichpunkte, Ansagenfolien und Videos sehen, um den Inhalten besser folgen zu können.

Das alles wird durch die Videotechnik ergänzt, die eine Übertragung in den kleinen Saal, die Eltern-Kind-Räume, ins Bistro und seit der Pandemie auch ins Internet ermöglicht.

Unseren Älteren ohne Internetanschluss werden die Aufzeichnungen übrigens auf USB-Stick weitergegeben.

Damit die Übersetzung der Gottesdienste in verschiedene Sprachen erfolgen kann, ist auch hier viel Technik am Start. Eine großartige Gelegenheit, Menschen anderer Kulturen zu erreichen.

Durch all diese Komponenten können viele Menschen unsere Gottesdienste erleben und verfolgen.

Des Weiteren gibt es im Technikteam Mitarbeiter, die sich um unsere Computer und das Netzwerk kümmern, um die Vernetzung vieler Geräte und Personen innerhalb der Gemeinde sicher zu stellen. Regelmäßige Aktualisierungen gehören auch dazu.

Ein weiterer Zweig ist alles rund ums Internet und unsere App. Immer auf der Suche nach einer ansprechenden Darstellung stehen die Techniker in engen Kontakt mit dem Bereich Kommunikation und Gestaltung, um sowohl innerhalb der Gemeinde Infos zu vermitteln, als auch Außenstehenden einen Einblick zu ermöglichen und sie zu erreichen.

Für all das lohnt es sich mit zuarbeiten! Und deshalb sind wir allen Mitarbeitern in diesem Bereich so dankbar für euren Einsatz!

Hast du auch Interesse, hier mitzuwirken? Du bist herzlich willkommen. Melde dich gerne bei unserem Diakon für den Bereich Technik Benjamin Einert.


Gott begegnen

So steht es groß an der Stirnwand unseres Gebäudes im Schiffenberger Weg. Gott ist kein ferner und distanzierter Gott, sondern ein Gott, der uns liebt und uns begegnen möchte.

Das ist die gute Nachricht, die wir den Menschen um uns herum vermitteln wollen.

Wusstest du schon, dass in den Foyers Flyer mit dieser Botschaft ausliegen? Du kannst sie gerne mitnehmen und fleißig verteilen, damit diese Botschaft Viele erreicht.

Gott möchte uns begegnen, deshalb hat er durch seinen Sohn Jesus einen Weg geschaffen, so dass wir ihm begegnen können.

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“ 1. Johannes 14,6

Gottes Worte sprechen auch noch heute zu uns.

„Gebt dem Wort Raum, in dem Christus bei euch gegenwärtig ist. Lasst seinen ganzen Reichtum unter euch entfalten.“ Kolosser 3,16

Du darfst Gott alles sagen, was dich beschäftigt. Er hört dich.

„Der Herr ist denen nahe, die zu ihm beten – allen, die aufrichtig zu ihm beten.“ Psalm 145,18

Der Glaube an Jesus verbindet. Als Glaubensgeschwister sind alle Christen weltweit Gottes Gemeinde und mit ihm verbunden, so wie der Körper mit dem Kopf verbunden ist.

„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich selbst in ihrer Mitte.“ Matthäus 18,20

Glaube hat Auswirkungen. Es soll nicht nur bei schönen Worten bleiben, sondern die Liebe soll sich in Taten zeigen.

„Was ihr einem meiner geringsten Geschwister getan habt, das habt ihr mir getan.“ Matthäus 25,40

Eine Kleingruppe stellt sich vor

Das ist Valentins Kleingruppe. Er schreibt folgendes über sie:

„Ich feiere die Gemeinschaft in unserem Hauskreis, weil wir viel miteinander teilen und uns gegenseitig auch praktisch helfen, wo Hilfe gebraucht wird.

Es ermutigt mich auch immer wieder, dass wir uns in Gesprächen gegenseitig herausfordern und schleifen. Aber gleichzeitig auch aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig im Gebet tragen.“

Kleingruppen nehmen einen zentralen Punkt unserer Gemeinde-Vision ein. Denn hier können wir einen vertrauten Rahmen, Gemeinschaft und Tiefgang erfahren. Wir sind überzeugt davon, dass der Rahmen einer kleinen Gruppe von Nachfolgern ein großes Veränderungs- und Wachstumspotential hat.

Du suchst noch Kleingruppe? Dann melde dich gerne über unser Kontaktformular.

D16 Sommerfest

Zum Abschluss des Schuljahres und zum Start der Schulferien fand letzte Woche Freitag im D16 das jährliche D16-Sommerfest statt.

Ein letztes Mal vor der Sommerpause haben sich die Jugendlichen getroffen und zusammen gepicknickt, Sport gemacht und Lieder gesungen.

Das Ganze war bei bestem Wetter und tollen Gesprächen ein super Startschuss für die Ferien!


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