Erlebt

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Awakening

Es war eine besondere Freude mit unterschiedlichen Generationen zusammen zu kommen, um in der Stille, in kleinen Gruppen, mit Liedern und Psalmen zu beten oder auf Verheißungen und Bibelverse zu hören.

Wir wünschen uns, dass Gott durch uns wirkt und er in unserem Umfeld Menschen die Augen öffnet, damit wir gemeinsam mit ihnen, Gott immer besser kennen lernen können.

Deshalb haben wir uns im Herbst über vier Wochen mittwochs zum Gebet getroffen- meistens in der Frühe von 6-7 Uhr.

Wer danach noch etwas Zeit hatte, konnte mit einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen. Das war richtig schön!

Lasst uns auch weiterhin um Erweckung in uns selber, in unserer Gemeinde und in unserem Umfeld beten. Es wird einen Unterschied machen!

Ganz toll: Unsere jungen Erwachsenen vom impuls treffen sich auch weiterhin wöchentlich zum Frühgebet!


Musical Rahab

75 Kinder und Teens nahmen die Besucher am Freitag in die Zeit der biblische Geschichte und das Leben von Rahab mit hinein. In einem vielfältigen Mix aus fetzig mitreißenden Liedern, Raps und Balladen, aus bewegendem Schauspiel und Tanz wurde der Glaube von Rahab lebendig.

Und so erfuhr nicht nur der selbstverliebte und arrogante König von Jericho, dass Gott stärker ist als sein Kriegsheer und die vermeintlich sichere Stadtmauer.

Der Musicalchor brachte diese Wahrheit auch für die heutige Zeit auf den Punkt mit dem Lied “Jesus ist unser Retter, er ist einfach unbesiegbar. Er steht uns zur Seite. Mit ihm stürzen Mauern ein.”

Der große Enthusiasmus der Kinder übertrug sich auf das Publikum und machte den Nachmittag für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Neugierig geworden? Dann schau dir gerne die Aufnahme des Musicals Rahab an.


Frauenfreizeit 2022

Vom 21.-23.10.2022 trafen sich 29 Frauen zwischen 29 Jahren (schwanger) und 78 Jahren (Uroma) im Schloss Herborn zur ersten Frauenfreizeit nach Corona.

“Glaube leidenschaftlich leben – Was es bedeutet, Jesus in der heutigen Zeit nachzufolgen”, war das Thema zu dem Regina Neufeld (Bonn) in drei Themenblöcken (Voraussetzungen, praktische Punkte, Leidenschaft steckt an) mit den Teilnehmerinnen in den Dialog trat und wertvolle Inputs gab.

Mit der Krone der Gotteskindschaft, dem Superheldenumhang der Auferstehungskraft, dem Heiligen Geist als Dolmetscher fürs Herz und dem Schwert für die Gerechtigkeit Gottes haben wir eine sehr gute Ausrüstung für den Alltag erhalten.

Renate Allendörfer und Anette Piske hatten alles toll organisiert und auch das gemeinsame Lachen und der Austausch kamen beim Essen und dem bunten Abend nicht zu kurz.

Wir freuen uns auf die Frauenfreizeit 2023!


Missionsforum

Das war wieder ein interessanter Abend!

Zuerst nahmen Ludwig und Pascal uns mit ins „Südviertel“. Gemeinschaft wird dort ganz groß geschrieben und gelebt: in 14-tägigen Gottesdiensten und vielen gemeinsamen Unternehmungen. Beziehungen sind wichtig, wenn Gemeinde gebaut werden soll. Beziehung zu Gott und Beziehungen untereinander – und natürlich zu den Menschen im Südviertel. Beten wir, dass viele sich in die Gemeinschaft und zu Jesus einladen lassen!

Dann berichtete Mark Irwin über die Hope Arbeit unserer Gemeinde. Einfach toll zu hören, wie Gott unter den Menschen aus so vielen unterschiedlichen Nationen wirkt! Viele Asylbewerber bleiben nur kurz in Gießen und werden dann transferiert. Wie gut, dass sie im Cafe Hope das Evangelium hören und die Möglichkeit haben, Jesus kennenzulernen. Beten wir, dass Gott viele Herzen erreicht!

Weitere spannende Einblicke in die Arbeit unserer Missionare findest du in der Mission aktuell, die an der Missionswand vor der Kapelle ausliegt.


Taufe

Was für eine Freude! Wir durften letzten Sonntag im Morgen- und Abendgottesdienst insgesamt 3 Personen taufen und hören, wie sie zum Glauben an Jesus gefunden haben.

Welch ein Vorrecht zu erfahren, wie Gott Wunderbares wirkt, wie er verändert und tief berührt!

Wir wünschen den Täuflingen Gottes Segen und freuen uns sehr mit ihnen!


Familien-Aktionsnachmittag

“Wir finden es richtig toll. – Wann ist das nächste Mal?“, fragte eine Mutter. Der Familien-Aktionsnachmittag wurde wegen Regenwetters kurzerhand nach drinnen verlegt, wodurch er anscheinend nicht an Attraktivität verlor.

Klasse, wie sich das Foyer innerhalb von kurzer Zeit in einen kleinen Winterspielplatz mit verschiedenen Spielstationen verwandelte.

Etliche Kinder genossen die Zeit mit Freunden, ihren Eltern oder Großeltern und hatten Freude an den Basteleien. Ein Kind meinte, dass es den kleinen selbstgebastelten Igel mit ins Bett nehmen wollte.


Büchertisch

Unser Büchertisch ist eigentlich eine Begegnungsfläche im Foyer zum Klingelbachweg. „Sehr wichtig ist mir der persönliche Kontakt. Oft ist der Büchertisch der erste Anlaufpunkt für Gäste, die sich erst einmal ungestört mit der Gemeinde „anfreunden“ möchten. Nach kurzer Zeit spürt man, ob sie angesprochen werden möchten oder nicht“, sagt Inge Hermann, die inzwischen schon ca 25 Jahre dort mitarbeitet.

Jeden Sonntag vor und nach dem Morgengottesdienst findet man an unserem Büchertisch im Foyer zum Klingelbachweg eine sehr gute Auswahl an Literatur, Bibeln und Karten. Anfang Oktober sind wieder die Kalender und Losungen fürs neue Jahr eingetroffen. Man kann sich beraten lassen und Bestellungen aufgeben, die bis zum nächsten Sonntag geliefert werden.

Hast du auch Freude an Büchern und informierst dich gerne über Neues auf dem Buchmarkt, dann schau doch einfach mal vorbei.

Gerne kannst du auch als Mitarbeiter einsteigen. Wir freuen uns auf dich!


Wenn Teilen Leben verändert

Unser diesjähriger Erntedank-Gottesdienst stand unter dem Motto „Wenn Teilen Leben verändert“.

Nach dem Gottesdienst, in dem die Arbeit von Compassion vorgestellt wurde, gab es die Möglichkeit, das Gehörte gleich in die Tat umzusetzen und eine Patenschaft für ein bedürftiges Kind zu übernehmen.

Eine Person kam an den Stand und meinte, sie hätte mit Gott abgemacht, dass sie eine Patenschaft für ein Kind übernehmen würde, wenn ein Kind dabei wäre, das am gleichen Tag Geburtstag hätte wie sie. Unglaublich – aber das oberste Kind vor ihrem Stapel hatte tatsächlich den gleichen Geburtstag wie sie!

Was für ein mutmachendes Erlebnis!

„Jesus möchte nicht das gebrauchen, was wir ihm übrig lassen. Jesus möchte das vermehren, was wir ihm im Vertrauen geben. Und es wird noch genug für uns übrig sein.“

Vater-Kind-Camp

Ein Wochenende Abenteuer und ganz viel gemeinsame Zeit erlebten Väter mit ihren Kindern beim diesjährigen Vater-Kind-Camp. 25 Kinder und 13  Väter waren am letzten Septemberwochenende dabei, einige alte Hasen und  einige zum ersten Mal.

Es ging auf den ehemaligen Bauernhof unseres Pastors Hartmut Krämer. Auch wenn das Wetter herbstlich kühl war, blieb es meist trocken und das Programm konnte weitgehend wie geplant durchgeführt werden. Auf die kühlen Nachte im Zelt waren alle gut vorbereitet.

Als Höhepunkt wurden Bumerangs gebaut, die mit Erfolg geworfen wurden und es gab viel Spielzeit, Treckerfahren und Pizzabacken im Holzofen und Riesen-Seifenblasen, Bogenschießen, Zeiten am Lagerfeuer mit Stockbrot, eine Nachtwanderung und einen Besuch im Rinderstall, der die Kinder besonders zum Staunen brachte.

Gestaunt wurde auch bei den anschaulichen Andachten über Gottes Wort – nicht nur von den Kindern, auch die Väter kamen ins Nachdenken.

Am liebsten wäre man noch länger geblieben.


Besuch

Am 25. September hatten wir nicht nur Gastprediger Andreas Klotz vom Bibellesebund zu Besuch, sondern auch eine chinesische Gruppe.

Die meisten von ihnen erlebten zum ersten Mal einen deutschen Gottesdienst. Sie sind Mitarbeiter von OMF und erzählen asiatischen Gruppen in Deutschland von Jesus. Da sie ein Treffen in Mücke hatten, haben sie einen Abstecher in unseren Gottesdienst gemacht.

Richtig schön! Wenn Jesus im Zentrum steht, ist es ganz egal in welcher Sprache wir sprechen.

Weltkindertag

Auch wir als FeG Gießen waren am 18. September beim Fest zum Weltkindertag in der Wieseckaue dabei.

Trotz des Regens kamen einige Besucher vorbei. Die Kinder störte der Regen offensichtlich am wenigsten. Sie hatten bei unserem Stand viel Freude mit zwei erlebnispädagogischen Spielen wie dem Malen mit einem riesigen Stift und einem Seilspiel.

So gut, dass wir dort als Gemeinde präsent sein konnten und uns einige Neue kennen lernen konnten.


GeWo

Nach drei Jahren seit der letzten richtigen Gemeinsamen Woche (GeWo) war die Vorfreude besonders groß und man war glücklich über die 50 Jugendlichen, von denen mehr als die Hälfte noch nie an einer GeWo teilgenommen hatten.

In der zweiten Woche nach den Sommerferien lebte man eine Woche in den Räumen der Gemeinde, besuchte wie immer die Schule und verbrachte danach die übrige Zeit gemeinsam.

Morgens wurde man mit dem GeWo Radio geweckt, Frühstücken um 6:30 Uhr, dann ging’s zur Schule. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, gab es Zeit für Hausaufgaben, Stille Zeit und Kuchen. Bei Workshops mit Sport, Spielen, Kreativem, Informativem zur Gemeinde, Wellness, Kinderschminken, Theater, Moderation, Lyrik oder Fotos hatte man viel Freude. Nach dem Abendessen fand das Abendprogramm statt. Und danach versammelte man sich noch am abendlichen Kuchenbuffet.

Vielen Dank an alle Kuchenbäcker!!!

Alles stand unter dem Motto Abenteuerland – bereit zu leben

So begannen die Abendveranstaltungen mit den Golden Glitter Girls, Spiel und Spaß, bevor es mit Predigten zur Apostelgeschichte in die Tiefe ging.

Und man kam in kleinen Cliquen über Themen wie „Ahnungslos ins Abenteuer“, „Kein Abenteuer ohne Vertrauen“, „Mehr als nur ein Abenteuer“ und „Bereit zu Leben“ ins Gespräch.

Am Samstag konnte man endlich mal etwas länger schlafen. Als Überraschung fuhr man in die Lochmühle. Ebenfalls überraschend wurde von Ehemaligen ein Schauspiel aufgeführt, das bereits beim Frühstück begann, sich über den ganzen Tag erstreckte und die Jugendlichen in ein Spiel einband. Es musste ein Fall gelöst werden, bei dem sich zwei Maffiagruppen wegen eines Eichhörnchenmordes an der Eaichhörnchenbahn in der Lochmühle befeindetet.

Etwas kurz kam manchmal der Schlaf, der ab Donnerstag durch diverse Streiche wie gespielten Entführungen, einem Bandauftritt im Mädchenschlafraum, Kissenschlachten und Hupfburgaktionen unterbrochen wurde.

Höhepunkt war definitiv der Samstag Abend, an dem nach der Predigt Gelegenheit bestand, von Erlebnissen mit Gott zu berichten. Mehr als sonst haben Jugendliche Bewegendes erzählt, wie sie Gott kennen gelernt haben, und was er in ihrem Leben bewirkt hat, was in vielen Augen Tränen der Rührung weckte.

Mögen die Jugendlichen das Abenteuer mit Jesus auch weiterhin in ihrem Alltag erleben!



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