Erlebt

Erlebt

Fachvortrag Sexualaufklärung

Interessante Einblicke und Hintergründe zum Thema der Sexualaufklärung gab es am 27. Juni in einem Fachvortrag der Referentin Cathrin Altstädt. Ein tolles Schulungsangebot für Eltern, Großeltern, Interessierte und Mitarbeiter aus dem Bereich Kinder und Familien.

Ziel des Abends war, dass man sich mit der persönlichen Geschichte auseinander setzen und sich der Verantwortung und der Chancen bewusst werden konnte.

Es gab immer wieder verschiedene Gedankenimpulse, um das eigene Erlebte zu reflektieren und sich darüber bewusst zu werden, mit welcher Zielsetzung an die Sexualaufklärung rangegangen wird. Passt mein Handeln und meine Zielsetzung zusammen?

Sexualerziehung gelinge am besten nach dem Baukastenprinzip: Mit kleinen Schritten beginnend kann nach und nach darauf aufgebaut werden, so dass bis zur Pubertät ein guter Grundstock gelegt ist.

Wie auch in anderen Bereichen der Erziehung ist eine Kultur der Wertschätzung und Annahme das A und O.

Die ca 40 Besucher, teilweise auch aus anderen Gemeinden, konnten nach dem einstündigen Vortrag Fragen stellen und nutzen die zeit ins Gespräch zu kommen.


impuls Aktionstag

Mit ganz viel Liebe hat das impuls-Leitungsteam alles für den impuls-Ationstag am 25. Juni vorbereitet. Der Einladung folgten ca. 70 junge Erwachsene.

Nach einem lockeren Start und der Möglichkeit, sich kennen zu lernen, wurden verschiedene Workshops angeboten. Ein Spikeballturnier für Sportliebhaber. Kreativ war es beim Makramee-Workshop und herausfordernd beim Thema: „Wie wird unser Gebetsleben gefährlich lebendig?“

Danach konnte man sich an einem langen Pizza-Buffet stärken und die netten Gespräche bei herrlichem Wetter genießen. Abschließender Höhepunkt war der Lobpreisabend für alle Generationen.


Lobpreisabend

Die herzliche Atmosphäre des impuls-Aktionstages war deutlich zu spüren, als die zum Lobpreisabend kommenden Besucher im Hof vom Jugendzentrum eintrafen.

Gemeinsam stieg man mit vielen Liedern ins Lob Gottes ein. Zwischendrin gab es verschiedene Gebetsmöglichkeiten: Gemeinsames Gebet mit dem Sitznachbarn oder in kleinen Runden, ein Raum der Stille oder das Angebot eines seelsorgerlichen Gebetes wurden angeboten.

Richtig schön, dass der Lobpreisabend der ganzen Gemeinde offen stand und wir gemeinsam Gott unser Herz hingeben und wie es in 2. Korinther 1,11 heißt, unsere Gebete aus vielen Herzen vielstimmig zu Gott aufsteigen konnten. Immer wieder ein kleiner Vorgeschmack des Himmels.


Kidstreff-Übernachtung

Ein gelungenes Wochenende erlebten 15 Kinder bei der Kidstreffübernachtung vom 10.-12. Juni.

Es war eine bunte Truppe aus einem festen Kern von Kindern, die sehr regelmäßig freitags kommen, aber auch ein paar Kindern, die sonst nicht regelmäßig da sind.

In der Bibelarbeit am Samstagmorgen haben wir zusammen eine Methode zum Bibellesen für Kinder ausprobiert.

Vor dem Schlafen wurde sowohl am Freitag, als auch am Samstag bei Lagerfeuer mit Marshmallows eine Geschichte erzählt.

Neben einem Spieleabend am Freitag und einer Quizshow am Samstag, war das Highlight des Wochenendes der Ausflug in den Kletterwald auf dem Schiffenberg.

Wir sind dankbar für das gute Wetter, Bewahrung beim Klettern und die tolle Gemeinschaft. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.


Unter die Lupe nehmen

Zurzeit findet an sieben Mittwochabenden unser Seminar Christsein entdecken statt. Hier kann man den Glauben genau unter die Lupe nehmen.

Alle Fragen und Zweifel können mitgebracht und geäußert werden. Es ist ganz egal, ob man sich schon in der Bibel auskennt oder nicht. Dabei entstehen tiefgründige und herausfordernde Gespräche.

Interesse? Melde dich gerne jetzt schon für den nächsten Kurs bei Torsten.Pfrommer@feg-giessen.de an.


Missionsgottesdienst

Gott möchte wirken und das möchte er durch uns Menschen tun. Wie schön, dass wir als Gemeinde viele Missionare und Gemeindegründungsprojekte unterstützen können. Im Gottesdienst am 12. Juni drehte sich alles rund um Mission:

  • Von ReachAcross, die unter Muslimen arbeiten, predigte Roland Denner.
  • Für Borns von Orientierung M wurde ein Sonderopfer zusammen gelegt, um ukrainische und russische Literatur zu finanzieren.
  • Aus der Surfchurch in Porto berichtete Sam Cianelli mit seiner Familie, was unsere ehemalige Missionarin Magdalene Hildebrandt im Morgengottesdienst und Andreas Thomas im Abendgottesdienst übersetzte.
  • Auch Baumanns gaben einen kleinen Einblick.
  • Und nach dem Gottesdienst konnte man an Infoständen ins Gespräch kommen und sich weiter informieren, auch über die Arbeit von Lena und Markus Lüdtke.
  • Auf den ausgeteilten Lesezeichen haben wir alle unsere Missionare auf einen Blick, um regelmäßig für sie beten. An der Missionswand vor der Kapelle findet ihr weitere.

Auch jeder von uns ist eigeladen, in seinem Umfeld die beste Nachricht der Welt weiterzugeben und unsere Freunde, Nachbarn, Kollegen,… einzuladen, Jesus zu vertrauen.


Hörprobe

In den letzten Wochen wurde mehrfach zu einer Hörprobe eingeladen. Die Hörprobe ist bei uns ein inzwischen etabliertes Format für Musikinteressierte, den Arbeitskreis Musik kennenzulernen.

Mehrere neue Musiker kamen zusammen, um vorab bekanntgegebene Lieder gemeinsam zu proben. Man konnte sich kennenlernen und nacheinander ein Gefühl für das Musizieren in der Band und auf der Bühne bekommen.

Wir freuen uns, dass die Musik auf diese Weise Verstärkung erfährt und wir demnächst mit neuen Mitarbeitern ins Lob Gottes einstimmen können.


Pfingstjugendkonferenz

Christsein ist ohne den Heiligen Geist nicht möglich. Der Heilige Geist bewirkt Früchte in deinem Leben, die du allein niemals bewirken könntest. Durch den Heiligen Geist empfangen wir unsere Geistesgaben und prägen unser Umfeld positiv.

Der Heilige Geist ist Gott in dir. Darum ging es unter dem Motto „The unknown God“  bei der diesjährigen Wiedenester Jugendkonferenz in Siegen.

Ca 2.500 Jugendliche kamen zusammen und erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Gottesdiensten, Seminaren, einem Konzert, Worship, Sport und viel Gemeinschaft.

Auch unsere Jugendgruppe D16 war mit 25 Personen dabei. Sie konnten das Wirken des Geistes spürbar erleben und kamen mit erfüllten Herzen zurück.


Gottvertrauen

Unser Mitglied Joshua Drinkwalter berichtet von seinem derzeitigen Missionseinatz in Kenia. Wir unterstützen ihn als sogenannten Shorty. Er arbeitet dort in seinem Beruf als Massagetherapeut. Weitere Berichte von unseren Missionaren findet ihr in unserer Mission aktuell bei der Missionswand vor der Kapelle.

„Ich bin nun schon seit Ende April hier in Kenia und der ein oder andere wundert sich, ob ich noch lebe. Keine Angst, so schnell werdet ihr mich nicht los.

Die ersten Wochen waren voll mit neuen Dingen! Zu erst einmal ist es wichtig zu wissen, dass ich hier in Kenia auf 1700 Metern Höhe bin.

Am ersten Tag nach meiner Ankunft hab ich davon nicht viel gemerkt, ab dem zweiten Tag lag ich halbtot im Bett mit 40*C Fieber und einer Nebenhöhlen Entzündung im Bett. War net so nice…

Aber es ist nice, dass die Menschen hier neue Leute nicht nur mögen, sondern regelrecht feiern! Egal wo ich unterwegs bin kommen Menschen auf mich zu und fangen leidenschaftliche Konversationen an, fragen ob es einem gut geht und ob man sich verlaufen hat oder alles in Ordnung ist. Anfangs echt überwältigend und ich lerne es mehr und mehr zu genießen.

Ich wohne hier in Mbagathi auf einem großen Grundstück zusammen mit anderen Teammitgliedern. Auf dem Grundstück ist Strom, sauberes fließendes Wasser, W-lan-Verbindung und Waschmaschinen. Wir sind hier also sehr gut ausgestattet.

Untergebracht bin ich im alten Teamhaus Zimmer 6

Von den Tätigkeiten und Aufgaben die ich hier habe, ist meine Hauptbeschäftigung Massage. Einerseits können sich Leute bei mir einen Termin holen, andererseits fahre ich zu einer Familie die schon seit langem in Kenia ist und massiere da Fritz.

Bis vor wenigen Tagen hab ich mit behelfsmäßigen Mitteln – wie gepolsterten Holztischen oder Plastikstühle- die Massagen durchgeführt.

Vor einigen Tagen hat die Familie, wo ich hinfahre um Fritz zu massieren, mir einen Massage-Tisch gekauft! Endlich kann ich professionell arbeiten :D

Während die Zeit voranschreitet, segnet Gott mich mit mehr und mehr Freunden!

Die Menschen hier in Kenia haben ein ganz anderes Level an Gottvertrauen. In allem, was sie machen, nehmen sie Gott zu Rat und leben trotz der äußeren Umstände ein viel sorgenfreieres Leben als der normale Deutsche.

Da kann ich noch viel von ihnen lernen.

Dankes Anliegen:

  • Mein Reisepass war verschwunden und wurde wieder gefunden
  • Dass ich mich hier in Kenia gut und schnell eingelebt habe

Gebets Anliegen:

  • Dass Gott mich jeden Tag neu herausfordert

Meine Adresse: 

Joshua Drinkwalter

A.I.C.

DIGUNA,

P.O. Box 15566,

00503

Nairobi(Mbagathi)

Meine E-Mail Adresse:

joshua.massage.therapist@gmail.com

Spendenkonto:

Kontoinhaber: DIGUNA e.V.

IBAN: DE53 5165 0045 0000 0886 58

BIC: HELADEF1DIL

Name der Bank: Sparkasse Dillenburg

Verwendungszweck: Joshua Drinkwalter Kurzeinsatz (plus deine Adresse für Spendenbescheinigung)


Eine Kleingruppe stellt sich vor

Wir haben über 50 Kleingruppen in unserer Gemeinde. Sie sind ganz unterschiedlich. Junge und Alte, Männer und Frauen, homogen oder bunt gemischt.
Heute stellen wir euch die Kleingruppe Fernwald und Umgebung vor.

Die Kleingruppe ist Nachfolger des ehemaligen Diakonats Fernwald und besteht schon seit einigen Jahrzehnten – natürlich mit wechselnder Besetzung. Zur Ausbreitung des Evangeliums in Fernwald und Umgebung hat die Gemeinde vor 50 Jahren einen kleinen Saal an das Wohnhaus von Ludwig und Reinhild Hahn gebaut, in dem sich die Teilnehmer der Kleingruppe bis heute treffen.

Insgesamt sind es ca. 30 Personen. Pandemie- und altersbedingt besuchen zurzeit zwischen 15 und 18 Teilnehmer die wöchentlichen Treffen der Kleingruppe. Die Altersspanne reicht dabei von Mitte Dreißig bis in die Achtziger, wobei die älteren Semester überwiegen.

In der Zeit, wo pandemiebedingt keine Kleingruppe möglich war, wurde durch wöchentliche Updates trotzdem Anteil aneinander genommen und weiter persönliche Anliegen zum Mitfreuen oder – beten eingebracht.

Der Fokus der Kleingruppe liegt auf den Bibelgesprächen, wo sie Gott in seinem Wort begegnen. Dabei erleben sie immer wieder, wie gemeinsam vor Gott in der Fürbitte gebrachte Anliegen erhört werden. Die freundliche Atmosphäre und die gegenseitige Anteilnahme sind zwei der Dinge, die Besucher, die neu in diese Kleingruppe kommen, gleich bemerken und schätzen.

„Kleingruppe ist der Ort, wo durch Begegnungen im kleinen Rahmen Gemeinschaft erlebt wird. Wir werben deshalb für einen regelmäßigen Besuch der Kleingruppenabende und ermutigen persönliche Anliegen zur Fürbitte zu nennen“

Die Kleingruppe trifft sich jeden Mittwoch um 20 Uhr in Fernwald. Ansprechpartner und Leiter sind Thomas Statt und Ludwig Hahn.


impuls Freizeit

„Jesus lädt uns ein, in der Hektik und der Schnelllebigkeit unseres Lebens zu ihm zu kommen. Er will uns unsere Lasten abnehmen und Leben in Fülle schenken”

Unter diesem Thema haben wir uns auf der impuls Freizeit vom 20.-22.05. in Kronberg im Taunus beschäftigt.

Neben ermutigenden und herausfordernden Predigten hatten wir viel Raum für Begegnung, Workshops, einem Lobpreis-und Gebetsabend.

Am Freitagabend wurde bei einem genialen “bunten Abend” viel gelacht.

Wir blicken dankbar und erfüllt auf das Wochenende zurück, welches in vielerlei Hinsicht zu einem Leben in Fülle mit Gott & Menschen ermutigt hat.



Welcome Dinner

Fleißige Helfer bereiteten den knapp 40 Gästen, die in den letzten Monaten neu Kontakt zur Gemeinde bekommen haben und sie gerne näher kennen lernen wollen, ein mehrgängiges Buffet zu und richteten alles schön her.

Durch die herzliche Atmosphäre kam man schnell ins Gespräch und konnte Pastoren, Mitarbeiter und andere neue Besucher kennenlernen.

Nach einer Vorstellung der Gemeinde und unseren Werten und Zielen, bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Was für ein Geschenk, dass wir als Gemeinde wieder viele Neue begrüßen durften!

Eine bunte Mischung aus Studenten, Migranten und Menschen, die mitten im Leben stehen- manche  schon lange mit Jesus unterwegs, manche erst seit kurzem und andere noch auf der Suche – sind auch diesmal der Einladung zum Welcome Dinner gefolgt.


Zurück