Seniorenkreis Gießen meets Friedberg
Am 5. Oktober waren die Friedberger Senioren mit ihrer Leiterin Gabriele Schmidt angereist, um die „Muttergemeinde“ zu besuchen. Wir konnten auch einige Gäste aus unserer Gemeinde darunter Adolf Staiger, langjähriger Leiter des Gießener Seniorenkreises, begrüßen. Die Gießener freuten sich riesig, Inge Weidemann wieder zu sehen. Wie verhält es sich mit seiner historischen Zuverlässigkeit des alten Testaments? Eine Frage, die unser Gemeindemitglied Dr. Walter Hilbrands, Dekan und Abteilungsleiter Altes Testament an der FTH Gießen, in seinem Vortrag zum Thema „Entstehung und Glaubwürdigkeit der Bibel“ beantwortete. Sein Fazit: Die Bibel ist zweifellos glaubwürdig. Bei Kaffee und Kuchen war anschließend Zeit zum Kennenlernen. Inge Weidemann blickte zurück auf die Anfänge der Gießener Gemeinde. Der Name Weidemann wird immer eng mit der Gießener FeG verbunden sein. Sie gab Zeugnis über viele Dinge, die Gott in den ersten Jahren möglich gemacht hatte. Unter anderem berichtete sie, wie sie Helmut kennenlernte bis hin zu ihrem Abschied aus Gießen und Umzug nach Friedberg. Günther Wolke nahm uns zum Abschluss mit auf einen kleinen Rundgang durch die Gemeinderäume. Im großen Saal erläuterte Dr. Walter Hilbrands Entstehung und Aufbau unserer Orgel. Unter Verwendung älterer Register und Teile der abgebrochenen Hindelang-Orgel aus Ebenhofen wurde sie im Jahr 1986 durch den Orgelbauer Schmid aus Westendorf im Allgäu erbaut. Sie besteht aus vielen Pfeifen unterschiedlicher Größe, die durch den so genannten Orgelwind angeblasen werden. Bevor Pastor Hartmut Krämer die Gäste verabschiedete und einlud, den Büchertisch zu besuchen, brachte Dr. Walter Hilbrands die Orgel zum Klingen und begleitete das gemeinsame Schlusslied „Großer Gott wir loben Dich“. Orgel und Gesang – ein Schuss Nostalgie kam auf verbunden mit dem Gefühl, wie schön auch unser altes Liedgut auch in der heutigen Zeit noch klingt. Dankbar für den schönen Nachmittag haben uns die Gäste aus Friedberg spontan zu einem Gegenbesuch eingeladen. Zum Abschluss ein großes Dankeschön an unser Hausmeisterteam und alle helfenden Hände, die zum Gelingen des Nachmittages beigetragen haben. Ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen, die Friedberger Geschwister so herzlich aufzunehmen.











































































































































































































































































