Erlebt

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Hilfstransport – Ein Rückblick

Ein Team aus unserer Gemeinde hat sich einem Hilfstransport angeschlossen. Sie haben Hilfsgüter nach Polen gebracht und auf dem Rückweg Flüchtlinge mitgenommen.

Tagesberichte, Bilder und Einblicke der bewegenden Tour wurden täglich veröffentlicht.

„Schon während unserer Tour haben wir gemerkt, dass es viel mehr zu berichten gibt. Und so möchte ich mit ein paar Tagen Abstand nochmal zurückschauen und einen Blick hinter die Kulissen geben“, schreibt Kilian Müller.

Zum Rückblick


Ostern

Bei herrlichem Wetter konnten wir die Gemeinschaft genießen und uns an der Botschaft erfreuen, dass Jesus an Ostern angefangen hat, den Feind zu entmachten.

Nicht der Tod, das Leid, der Krieg werden das letzte Wort haben, sondern Jesus.

Durch seine Auferstehung werden auch wir auferstehen. Und dann werden wir in die liebenden Armen des Vaters genommen.


Missionseinsatz

Am 21. April wird Joshua Drinkwalter einen 6-monatigen Einsatz in Kenia mit der DIGUNA (Die gute Nachricht für Afrika) durchführen.

Wir werden ihn als Shorty unterstützen.

Er wird dort in seinem Beruf als Massagetherapeut tätig sein.

Passionsabend

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“, rief Jesus kurz bevor er starb. Worte aus dem Psalm 22. Diesen lasen wir beim Passionsabend als Gemeinde immer im Wechsel zum Passionsbericht aus dem Markusevangelium, der von zwei Lesern vorgetragen wurde.

Es zeigte einem eindrucksvoll, dass der Weg, den Jesus gewählt hat, um uns zu erlösen, nicht leicht war und ihm alle Ehre gebührt.

So wie es in den letzten Versen des Psalms heißt: „Er wandte sich nicht von mir ab, sondern hörte auf meinen Hilferuf. Darum danke ich dir, Herr, vor der ganzen Gemeinde“, lobten wir zum Abschluss gemeinsam mit Liedern unseren großen Gott.

Ein sehr bewegender Abend.


Mit Gott erlebt

Am 10. April durften wir im Morgen- und Abendgottesdienst jeweils eine Taufe erleben. Immer wieder ergreifend zu hören, wie Jesus begegnet, verändert und neues Leben schenkt! Hier ein kleiner Textauszug von Mayas Bericht:

„In einem Auslandsjahr in Kanada war alles prima und ich hatte das Gefühl, alles selbst hinzubekommen – Schulnoten, ein neues Leben aufbauen, …Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich mein eigener Gott sein wollte und sogar dachte, dass ich gut darin sei.

Trotzdem war ich nicht wirklich zufrieden und die Zufriedenheit von eigenen Erfolgen hielt meist nur kurz.

Ich wandte mich mehr und mehr vom Glauben ab und war der festen Überzeugung, dass sich Naturwissenschaft und Glaube widersprechen.

Im Biologieunterricht schauten wir einen Film über die Evolution, der von einem Atheisten gedreht wurde, der während seiner Recherche zum Christen wurde – ein echtes Augenzwinkern Gottes.

Es gibt einen Gott, den Gott der Bibel, und dieser Gott hat alles so perfekt und präzise geschaffen. Er hat mich geschaffen und hat alles dafür gegeben, eine Beziehung mit mir persönlich zu haben.

Noch am selben Abend habe ich gebetet und Jesus mithilfe des englischen Vater Unsers in mein Leben eingeladen.“

Mini-GeWo

Neben der einwöchigen GeWo vom Jugendkreis D16 findet meistens zweimal im Jahr eine Mini-GeWo statt.

Letztes Wochenende war es zu Beginn der Osterferien wieder so weit.

Circa 35 Teilnehmer übernachteten von Freitag bis Sonntag in der Gemeinde und verbrachten eine kurze „Gemeinsame Woche“ miteinander.

Die Zeit wurde für viel Lobpreis genutzt und auch Spaß und Gemeinschaft kamen bei lustigen Spielen und tiefen Gesprächen nicht zu kurz. Nur vielleicht etwas der Schlaf …

Krönender Abschluss war der gemeinsame Besuch des Taufgottesdienstes am Sonntag Morgen.


Hilfstransport

Hilfstransport



11. April 2022

Angekommen


„Nachdem wir in der Surf Church in Hossegor von unseren Eindrücken berichtet hatten und mit der Gemeinde Gottesdienst gefeiert haben, sind Frank und ich nach Hause gefahren und heute Morgen um 7 Uhr wieder in Gießen angekommen.

Wir bringen liebe Grüße der Surf Churches aus Portugal und Frankreich mit, mit denen wir den Hilfstransport gemeinsam durchgeführt haben.

Über die vielen Eindrücke werde ich hier demnächst noch mal etwas genauer berichten”, schreibt Kilian Müller.

Vielen Dank für eure Gebete und die finanzielle Unterstützung. Wie schön, dass wir ganz praktisch ein Zeichen der Hoffnung setzen konnten. Lasst uns auch weiterhin für die Situation beten.




09. April 2022

Bewegt vom Erlebten


Inzwischen konnten alle Flüchtlinge unseres Hilfstransportes zu ihren neuen Unterkünften gebracht werden und unser Team ist wieder auf der Heimreise.

„Heute morgen konnten wir noch mit ein paar Leuten der Surfchurch Porto frühstücken und kurz am Strand spazieren gehen. Jetzt sind wir mit vielen Eindrücken und bewegt von dem Erlebten auf dem Rückweg. Wir werden wieder in Hossegor bei der Surf Church Frankreich eine Zwischenstation einlegen. Dort werden wir morgen den Tag mit der Gemeinde verbringen und von unserer Tour berichten. Wir planen am Montag wieder in Gießen anzukommen.“




08. April 2022, 22 Uhr

Gut versorgt


Kilian und Frank berichten:

„Wir sind gut in Porto angekommen und haben eine Familie (zwei Schwestern mit ihren insgesamt 6 Kindern) zu ihrer Unterkunft gebracht. Es ist eine leerstehende Wohnung mit genug Platz von Bekannten der Surf Church. Sie wohnen direkt oben drüber und kümmern sich um sie.

Die anderen Flüchtlinge schlafen heute Nacht in einem Hostel und wir bei Radu. Sein Freund verwöhnt uns noch mit Tapas.

Wir sind sehr müde, aber gerade auch sehr dankbar. Es fühlt sich gut an zu sehen, dass sich Leute um die Familie kümmern werden. Außerdem sind wir ein bisschen überwältigt, wie gut die Leute zu uns hier sind.“




08. April 2022, 10 Uhr

Blick aufs Meer


„Einige der Flüchtlinge sehen heute zum ersten Mal das Meer und Sandstrand.“

Möge ihnen die Aussicht aufs Meer Gewissheit geben, dass Gott sie auch in diesen schweren Zeiten durchträgt und sie mit Hoffnung und inneren Frieden erfüllen.

„Gleich geht es weiter. Heute letzte Etappe nach Porto.“




08. April 2022, 8:30 Uhr

Ausschlafen


„Heute fahren wir erst mittags weiter. Gestern wurde es ja recht spät. Wir wurden hier aber noch herzlich willkommen. Die meisten schlafen jetzt noch. Sie können sich auf das Frühstück freuen, was uns zwei Helferinnen zubereitet haben.“




07. April 2022, 22:30 Uhr

Unterwegs


„Nach vielen Stunden auf der Autobahn heute werden wir voraussichtlich um 23:30 Uhr ankommen. Wir werden in Südfrankreich auch in einer Surf Church übernachten und morgen nach Porto weiter fahren.

Die Stimmung bei uns im Auto ist entspannt. Über die Playlist „Die 50 besten ukrainischen Lieder“ haben sich unsere Gäste sehr gefreut. Man merkt, dass man sich mehr und mehr aneinander gewöhnt und sich Vertrauen aufbaut.

In Köln ist der andere Van gut angekommen.“



07. April 2022

Zwischenstopp in Gießen


In unseren Räumen konnten sich die Flüchtlinge und Helfer etwas ausruhen und stärken. Einige Mitarbeiter haben für sie alles schön hergerichtet und sie so gut wie es ging verwöhnt, um ihnen den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Das erste Team ist mit zwei Transportern bereits wieder unterwegs nach Portugal. Das andere fährt heute Nachmittag los, um einige Flüchtlinge nach Köln zu Bekannten zu bringen.




06. April 2022, 23:30 Uhr

Vertrauen gewonnen


Unser Team ist gerade wieder in Gießen angekommen. Kilian berichtet folgendes vom heutigen Tag:

„Heute morgen waren wir in einem großen Flüchtlingslager in Warschau, was sehr eindrücklich war, weil dort wirklich mehrere hunderte Menschen – auch bettlägerige – untergebracht waren. Wir konnten von dort 20 Frauen und Kinder, von denen Radu die Kontakte vermittelt hat, in unseren Vans mitnehmen. Auch wenn die Kommunikation nicht einfach ist, weil nur eine Person von uns russisch spricht,  haben sie immer mehr Vertrauen zu uns gewinnen können. Morgen bringen Johannes und Paul einige der Flüchtlinge nach Köln zu ihren Bekannten. Frank und ich fahren mit den anderen nach Portugal.“




06. April 2022

Intensiver Einsatz


“Gestern konnten wir die meiste Zeit einer Gemeinde in Chelm helfen. Sie nehmen Flüchtlinge auf und vermitteln Unterkünfte in Europa. Einige von uns haben vor Ort geholfen, andere haben Hilfsgüter organisiert und zu Lagerhäusern direkt an der Grenze transportiert, von wo sie in die Ukraine gebracht werden.

Da Hilfsgüter und Flüchtlinge an verschiedene Orte gebracht werden müssen, waren unsere Vans heute Gold wert.

Die mitgebrachten Hilfsgüter wurden alle gerne angenommen. Es wird uns hier in Polen überall mit großer Freundlichkeit begegnet.

Im Laufe des Tages haben wir immer wieder unterschiedliche Anfragen bekommen, Flüchtlinge zu transportieren. Kevin koordinierte alles, um die Plätze logistisch sinnvoll zu vergeben. So konnten wir abends 10 Flüchtlinge mit nach Warschau nehmen, um hier zu schlafen und um 9 Uhr geht es los Richtung Gießen.

Durch die Erfahrung von Kevin und Radu konnten wir uns gestern recht effektiv einbringen. Dafür sind wir sehr dankbar. Auch für eure Gebete!”




05. April 2022

Erste Etappe


Kilian berichtet von der ersten Etappe:

„Nach langer Fahrt sind wir um 23 Uhr im Hotel in Lublin angekommen, das liegt hinter Warschau. Wir haben nur eine kurze Pause in Dresden gemacht, um Taschen, Feldbetten und  Regenjacken zu kaufen, weil das unterwegs angefragt wurde.

Abends haben wir uns zum Essen und Besprechen mit Radu, einem Ukrainer aus Porto getroffen, den wir bereits von einem der ersten Hilfstransporte kannten, als sie in Gießen Zwischenstopp gemacht hatten. Er war die letzten Tage bereits vor Ort, um einiges zu koordinieren.“

Der Plan für heute:

• Hilfsgüter zur Gemeinde bringen

• Beim Registrierungszentrum Fahrer und Helfer registrieren und kennzeichnen lassen. Zur Sicherheit der Flüchtlinge wird das vor Ort überprüft.

• An der Grenze sehen, ob Flüchtlingen geholfen werden kann.

• Flüchtlingsstationen anfahren und schauen, wen man mitnehmen kann.




04. April 2022

Los geht’s


Die Teams aus Porto und Frankreich sind gestern Abend gut in Gießen angekommen und heute morgen ging es mit unserem Team um Kilian Müller los Richtung Polen. Auf dem Foto mit Kevin aus Porto.

Gegen 14 Uhr waren sie bereits in Dresden.




03. April 2022

Vorbereitungen und Infos


Am Montag werden wir uns einem Hilfstransport aus Portugal anschließen und uns mit ihnen auf den Weg nach Polen machen.

Nachdem wir bereits unserer Partnergemeinde „Surf Church“ bei ihren Hilfstransporten mit einem Zwischenstopp bei uns helfen konnten, werden wir sie nun mit zwei zusätzlichen Vans, Fahrern und Hilfsgütern unterstützen.

In Warschau sehen wir, wie wir am besten helfen können. Die Lage in Polen an den Flüchtlingsunterkünften und Hilfszentren ist an vielen Stellen weiterhin unübersichtlich. So sind auch wir gespannt, was uns erwartet, wenn wir dort ankommen.

Mit den Vans können wir flexibel vor Ort darauf reagieren, wo wir gebraucht werden.

Auf dem Rückweg werden wir Flüchtlinge zu ihren Freunden oder Familienangehörigen bringen, so dass sie an Plätzen landen, an denen sich um sie gekümmert wird.

Gestern waren wir einkaufen und haben die Vans voll bis obenhin mit Hilfsgütern gepackt.

Ihr könnt uns mit Spenden und Gebet unterstützen. Betet mit uns, dass Gott unsere Reise nach Polen gebraucht und segnet! Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wir werden euch hier und auf Instagram über das Erlebte auf dem Laufenden halten.


Dankesbrief

Letztes Jahr war Familie Weiß über 4 Monate in unserer Gemeinde, um nah bei der Kinderklinik zu sein, wo ihr schwerst krankes Baby Josua behandelt werden musste. Viele aus der Gemeinde haben der Familie geholfen, angefangen von Gebeten bis zur Versorgung mit Essen in dieser sehr schweren Zeit. Mit ihrem rührenden Brief möchten sie Danke sagen und Gott die Eher geben.

Dankesbrief

BibU-Freizeit

Es war mal wieder soweit! Ende März hat die Freizeit des Biblischen Unterrichts beim Forsthaus am Dünsberg stattgefunden.

Ein Wochenende mit optimalem Wetter, toller Gemeinschaft und ganz unterschiedlichen Aktivitäten.

Drei Tage lang haben wir uns anhand des Markusevangeliums mit der Frage befasst: “Wie kann ich zu Jesus gehören?“ Das war spannend und wird durch den Absolvierungsgottesdienst am 10. Juli noch vertieft werden.

Neben den Themeneinheiten haben wir das optimale Wetter für Sport und Gemeinschaftsspiele genutzt.

Am Freitagabend besuchten wir gemeinsam den D16, am Samstagabend wurden wir auf einer Nachtwanderung von einigen Leuten aus dem D-16 „überfallen”. Gemeinsam haben wir den Abend bei Stockbrot und Lagefeuer ausklingen lassen.

Die Freizeit hat große Freude gemacht, da kann sich der nächste Jahrgang schon freuen!


Sichere Gemeinde

Als Gemeinde ist es uns wichtig, dass wir einen sicheren Rahmen für Kinder/Jugendliche und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter ermöglichen. Deshalb durchlaufen seit 2018 alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinder- und Jugendbereichs die Schulung „Sichere Gemeinde“.

Die dreieinhalbstündige Schulung wird in der Regel zweimal jährlich angeboten. Letzten Samstag war es wieder so weit. Diesmal wurde sie online durchgeführt. Sie besteht aus drei Teilen:

• „Sichere Gemeinde“, zum Schutz vor Gewalt und Missbrauch (Anne Peters, Vertrauensperson)
• „Aufsichtspflicht“ (Oliver Gortner, stellvertretende Vertrauensperson)
• „Brandschutz“ (Markus Steinmüller)

Ziel ist es für die einzelnen Bereiche sensibel zu werden, Handlungssicherheit zu bekommen und die Funktion der Vertrauensperson zu kennen.

Anhand von Beispielen wird in der Gruppenarbeit aktiv an Handlungsstrategien mitgearbeitet. Bereichert wird das Ganze mit Beispielen aus der beruflichen Praxis der Vortragenden.

Alle in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen müssen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, ein Datenblatt mit der Datenschutzerklärung abgeben und einen in ihren jeweiligen Arbeitskreisen besprochenen Verhaltenskodex unterschreiben.

Weitere Ukrainehilfen

Neben eurer großzügigen Spende von über 25.000 € für die Ukraine, die wir an die Auslandshilfe des Bundes Freier evangelischer Gemeinden weitergeleitet haben, konnten wir in den letzten Tagen auch mit unseren Räumlichkeiten helfen.

Die Surf Church hat eine ukrainische Gemeinde in Porto unterstützt, indem sie Hilfsgüter nach Polen gebracht und auf dem Rückweg Flüchtlinge nach Portugal mitgenommen hat. Auf der Rückreise haben bisher drei 20-30 Personen-Gruppen jeweils für eine Nacht einen Zwischenstopp bei uns eingelegt.

Kevin, einer der Surf Church-Mitarbeiter, hat uns Folgendes geschrieben: „Der Stopp bei euch hat für uns ganz viel verändert. Gestern, auf dem Weg Richtung Gießen war es in unseren Autos ganz still. Da die Ukrainer uns nicht kannten, hatten sie Angst. Sie waren unsicher, wo wir sie hinbringen würden. Heute, nach der Zeit bei euch, lachen sie. Sie sind beruhigt und machen sich keine Sorgen mehr, wo wir sie hinbringen könnten. Durch unseren Aufenthalt bei euch wurden unsere Beziehung zu ihnen gesegnet. Danke für eure Hilfe!“


Familien-Aktionsnachmittag

Nachdem der Termin beim ersten Anlauf wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, waren diesmal alle besonders glücklich über das schöne Wetter.

Noch viel schöner waren die vielen strahlenden Gesichter der Kinder und auch der Eltern! Einige waren zum ersten mal dabei, andere waren schon länger nicht mehr da und wieder andere waren regelmäßige Besucher unserer Kinderfreitage.

Ein Vater, der seinen Sohn gerade von der Schule abholte, kannte uns bisher nur vom Winterspielplatz und war super dankbar und sichtlich erfreut über den schönen Nachmittag.

Mit 21 Familien und ca 90 Personen kamen mehr als erwartet.

Man spürte bei allen die Freude, sich mal wieder zu sehen, Geschwister und Eltern kennen zu lernen oder Kontakte neu zu knüpfen oder zu vertiefen. Und man merkte,  wie es alle genossen.

Das alles war sowohl für die Familien, als auch die Mitarbeiter eine sehr große Ermutigung.

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