Erlebt

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Gemeinsames Fest 2024

Eine wunderschöne Weihnachtsfeier erlebten ca. 60 Teilnehmer des Gemeinsamen Festes, das am 17. Dezember im neugestalteten Raum D11 stattfand. Es gab ein tolles Essen und es war viel Zeit für Gemeinschaft, was das größte Anliegen des Abends war, denn Begegnungen sind gerade in der Weihnachtszeit so wichtig.

Vielen Dank allen Helfern, die dieses Fest möglich gemacht haben!


Kleidertauschparty

Am Samstag Nachmittag, dem 7.12.,  wurde der D11 erstmalig in einen gemütlichen Kleider Markt umgestaltet, bei dem circa 25-30 Frauen ihre aussortierten Kleider abgegeben und gegen neuwertige Kleider anderer Frauen eingetauscht haben.

Für kleine Leckereien, Punsch und Kaffee war ebenfalls gesorgt, sodass man zwischendurch bei Kuchen, Popcorn und Mandarinen schnell ins Gespräch kam.

Es war ein sehr schöner Nachmittag mit viel Lachen und neuen Kontakten. Und alle Beteiligten kamen zu dem Entschluss, dass sowas öfter veranstaltet werden darf. Für alle, die dieses Event also verpasst haben, die gute Nachricht: Nächstes Jahr im Frühjahr wollen wir erneut eine Kleidertauschparty anbieten.

Die vielen Kleider, die am Ende noch auf den Tischen lagen und an den Kleiderstangen hingen, wurden in Kartons verpackt und an unsere Hilfsgüterannahme gespendet.

Wir freuen uns auf das nächste Mal! :)


MAK 2024

Anfang November waren wir auf unserer D16 Mitarbeiterfreizeit in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Dieses Jahr haben wir uns nicht nur mit unserem Jugendkreis D16 als solchen beschäftigt, sondern vor allem damit, wie unser “Glas überfließen kann”. Den großen Segen, in dem wir leben, wollen wir an alle bringen! Dabei haben wir, zwischen den Einheiten, eine Menge Spaß und Anbetung genossen.


Candle-Light-Dinner

Gute Ehen besser machen!
Diesem Motto fühlen wir uns als 2plus Team seit Jahren verpflichtet. Das beginnt bereits vor der Ehe mit einem ehevorbereitenden Kursangebot. Und das setzt sich fort mit verschiedenen Angeboten zur Stärkung der Liebesbeziehung von (Ehe-)Paaren.

In diesem Jahr gab es Anfang November nach längerer Pause wieder mal ein stimmungsvolles Candlelight Dinner, mit allem, was dazu gehört. Bereits auf dem Hof wurden die Besucher mit einem knisternden Feuer empfangen. Nach einer freundlichen Begrüßung und einem Aperitif im Foyer ging es weiter in den festlich geschmückten Raum D11.  Unter einem funkelnden „Sternenhimmel“ genossen 38 Paare zahlreiche „Vitamine“ für ihre Beziehung. Die kulinarischen Vitamine entpuppten sich als grandioses 4-Gänge Menü, liebevoll vorbereitet, mit Live-Cooking und Getränkebegleitung. Dazu garnierten sich kognitive Vitamine von Susanne und Marcus Mockler. Die beiden sind seit vielen Jahren als Referenten, Buchautoren und Berater unterwegs, um … natürlich: Gute Ehen besser zu machen! Sie gaben im Verlauf des Abends viele wertvolle Impulse zu den Ehe-Vitaminen: A – wie Aufmerksamkeit, B – wie Bewunderung, C – wie Christus und D – wie Dates mit deinem Partner. Rundum ein gelungener Abend!

Mach das nächste Candlelight Dinner in unserer Gemeinde direkt zu deinem Date! Es lohnt sich!


Vortrag Stillen

Viel über das Thema rund ums Stillen durften wir am 1. November in einer entspannten Atmosphäre lernen. Sonja Seipp, Krankenschwester und Stillberaterin, hat uns mit in das Thema hineingenommen und ist auf alle möglichen Fragen eingegangen.

Wir bekamen umfassenden Input über den Anfang des Stillens und alle Vorteile von Muttermilch, über Stillen und Schlaf sowie Stillen bei erneuter Schwangerschaft bzw. von zwei Kindern. Auch rissen wir kurz das Thema Beikost und Abstillen an, sodass wir am Ende wirklich einen Einblick in alle Aspekte des Stillens erhalten hatten. Zum Schluss und auch zwischendurch gab es noch genügend Zeit zum Austausch.


Musical Saulus

Was ist dein Bild von Gott? Wie bestimmt dieses Bild deinen Glauben, dein Handeln und dein Leben?Diesen Fragen gingen 60 Kinder mit dem Musical „Saulus – Vom Jäger zum Gejagten“ auf den Grund.

Für die Proben des Musicals trafen sich die jungen Schauspieler, darunter einige Kinder aus unserer Gemeinde, auf dem Flensunger Hof in Mücke. Dort wurden mit viel Engagement Lieder, Theaterszenen und Tänze einstudiert und die Kinder bekamen die Möglichkeit sich intensiv mit der Geschichte Saulus auseinanderzusetzen. Abgerundet wurde die Musicalfreizeit durch gemeinsame Spiele- und Kinoabende.

Beim Abschlusskonzert im großen Saal unserer Gemeinde begeisterten die Kinder die Zuschauer durch eine Mischung aus mitreißenden und berührenden Liedern, durch tiefgründige Inhalte, die zum Nachdenken anregen und ausgefeilte Choreografien.

Organisiert wurde die Musicalfreizeit von WDL (Wort des Lebens). Mit dieser Freizeit soll Kindern die Chance geboten werden, von den biblischen Geschichten zu erfahren, sie zu erleben und so in ihrem Glauben gestärkt zu werden. Gleichzeitig werden die jungen Schauspieler in ihren Begabungen gefördert und werden auf spielerische Weise von den biblischen Inhalten angesprochen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter!

Hier findest du eine Aufzeichnung des Musicals.


Trauerseminar mit Stefan Bitzer

„Mach die Ohnmacht zu deinem Freund“ war das herausfordernde Thema des Trauerseminars, am 04.10.24 mit Stefan Bitzer. In seiner lockeren, aber gleichzeitig sehr einfühlsamen und tiefgehenden Art nahm Stefan Bitzer die zahlreichen Teilnehmer mit in seine eigene Erfahrung als Trauernder. In jungen Jahren verlor er ganz plötzlich seine Ehefrau und musste mit vier kleinen Kindern allein zurechtkommen. Mittlerweile leitet er verschiedene Trauergruppen und ist freier Redner bei Beerdigungen.
„Wie kann ich einem Trauernden helfen, wenn ich mich selbst hilflos fühle?“, mit dieser Frage stieg er ins Thema ein. Trauernde hören oft Sätze wie „Die Zeit heilt alle Wunden; Du musst jetzt positiv denken; Du bist jung, du kannst nochmal heiraten“ oder etwas frommer: „Es läuft alles nach Gottes gutem Plan; Gott lässt uns alles zum Besten dienen.“ Solche Sätze sind nicht hilfreich. Viele Trauernde fühlen sich durch solche Aussagen in ihrer Trauer nicht ernst genommen und sind dadurch verletzt und entmutigt. Aber was hilft, wenn Worte nicht trösten können? Das Wichtigste: Für den anderen da sein, sich Zeit nehmen und zuhören, auch wenn der Trauernde zum hundertsten Mal das Gleiche erzählt. Und das nicht nur in den ersten Wochen, sondern solange es der Trauernde braucht. Sich gemeinsam an den Verstorbenen erinnern und Erlebnisse teilen. Jahrestage (Geburts-, Todestag) nicht vergessen, sondern eine Mail schreiben, anrufen. Praktische Hilfe anbieten, ein Mittagessen bringen oder bei Behördengängen behilflich sein. Das kann Trauernden wirklich helfen.
Was ist Trauer überhaupt? Eine normale Reaktion auf ein unnormales Ereignis. Der Alltag eines Trauernden steht komplett Kopf – für alle anderen geht das Leben einfach weiter. Trauer ist ein absoluter Ausnahmezustand. Nicht nur der Tod eines geliebten Menschen kann Trauer auslösen, sondern auch eine Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes, eine Krankheit, der Beginn des Ruhestandes oder ein Umzug.
Egal aus welchem Grund ein Mensch trauert, er braucht unsere liebevolle Begleitung.

Am nächsten Morgen fand im kleineren Kreis ein Trauercafe statt, indem der persönliche Erfahrungsaustausch und der Umgang mit Trauer im Mittelpunkt standen.


Frauenfreizeit 2024

Zu dem Thema „Zu.Frieden leben“ trafen sich Mitte September 30 Frauen im Alter von 28 bis 82 Jahren wieder im Schloss Herborn zu einer Wochenendfreizeit. Friederike Schulte gab viele Impulse, um über die Wurzeln von Unzufriedenheit und unterschiedliche Wege der Entstehung von Zufriedenheit nachzudenken. Mit vielen persönlichen Reflexionsfragen und kleinen Gesprächsgruppen konnte jede für sich dem Thema im eigenen Leben nachgehen.

Der traditionelle „bunte Abend“ wurde dieses Jahr von den jüngeren Teilnehmerinnen mit viel Engagement gestaltet und hat in heiterer Atmosphäre zum intensiveren Kennenlernen beigetragen.
Natürlich wurde auch der ein oder andere „Wettkampf“ ausgetragen.

Am Sonntagmorgen bildete die Frage nach dem Frieden, den wir von Gott empfangen dürfen, den Abschluss. Anhand von Philipper 4 gingen wir dem Thema nach und stellten uns Fragen wie: der Herr ist nah! Bin ich da, wo Gott mir begegnen will? Womit füllen wir unsere Seele, unseren Geist?  Welche Bedeutung hat dieser Friede bzw. Shalom, der uns verheißen ist?

Wir hatten die Möglichkeit neue Beziehungen zu knüpfen und „alte“ zu vertiefen. Es war eine Freude die Vielseitigkeit der Kreativität und Gaben miteinander erleben zu können.
Mit dem Lied „Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stürme auch drohen von fern,
mein Herze im Glauben doch allezeit singt: ‚Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn.‘“
fand die Freizeit ihren Abschluss.
Wir freuen uns auf ein Wieder- oder ein Neues-Sehen im nächsten Jahr.


Fest zum Weltkindertag

Am Sonntag, den 15. September, hat wieder das Fest zum Weltkindertag in den Wieseckauen stattgefunden. Als Gemeinde durften wir wieder mit einem Stand teilnehmen. In diesem Jahr haben wir den Menschenkicker mitgenommen und konnten den Menschen aus der Stadt damit Freude bereiten und sie zur Gemeinde einladen. Es ist wirklich eine besondere Möglichkeit, außerhalb der Talstraße, die Gemeinde sichtbar zu machen und vielen Menschen aus der Stadt zu begegnen, die Jesus nicht kennen. Bitte betet mit, dass Familien die Einladung annehmen.


Berliner Luft

Inzwischen ist sie relativ sauber. Das kommt vielleicht von den vielen Fahrrädern, die einem immer und überall begegnen, wobei die Radfahrer selbst und die Fußgänger – besonders wenn sie kleine Berliner sind -, ständig in Gefahr sind.

Ein großer Teil der Reisegruppe, die sich auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Helge Braun von der CDU gemeinsam Ende Juli auf den Weg nach Berlin gemacht hat, waren aus unserer Gemeinde und so war man sich nicht fremd. Die „Fremden“, die noch dazugekommen waren, wurden freundlich mit hineingenommen, so dass man den Eindruck hatte, dass alle sich wohlfühlten.

Manche Gespräche und Begegnungen ergaben sich am Rand. Gleich zweimal an unterschiedlichen Tagen begegneten wir „zufällig“ einem Asiaten mit seinem Sohn, der auf der Suche nach echten Christen war und dem wir einige Tipps geben konnten.

Vom Veranstalter, dem Bundespresseamt, her war nichts dem Zufall überlassen. Gleich zu Beginn konnten wir uns innerhalb des „FUTURIUMS“ Gedanken machen, wie es in Zukunft auf der Welt aussehen könnte.

Natürlich besuchten wir unter vielem anderen HESSEN in Berlin in einem eigenwilligen Gebäude und Gelände, wo wir nach einem Vortrag kulinarisch verwöhnt wurden, wie das auch an anderen Orten und zu anderen Zeiten geschah. Alles diente der Information und Horizonterweiterung.

Die Tage waren eng getaktet mit Museumsbesuchen und Stadtführungen, die z.T. sehr nachdenklich werden ließen. Passend zum Thema, an einem kühlen, trüben, wolkenverhangenen Tag erinnerten Gruppenführer an Geschehnisse im Zusammenhang mit der Stasi, wobei sie eigene bittere Erfahrungen einfließen ließen.

Das Informationsgespräch im Bundesministerium für Digitales und Verkehr war aufschlussreich und klärte über die verkehrstechnische Vernetzung als Ganzes auf.

Der Besuch im Berliner Dom nahm uns mit hinein in die bewegte Geschichte Deutschlands und der in der Kulturbrauerei Prenzlauer Berg in den Alltag der DDR.

Ein Höhepunkt war sicher der Besuch des Parlamentsgebäudes mit einem kurzweiligen Vortrag und einer Videokonferenz mit dem Gastgeber – er in Gießen und wir in Berlin – wobei jedoch ein offenes Gespräch möglich war.

Gemeinsam geteilte Fotos aus der Gruppe vom Brandenburger Tor aus unterschiedlichen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten zeigte, wie anziehend dieser Ort ist.

Überall hätte man noch Stunden verbringen können …

Die Abende waren entspannter. Unterschiedliche Gruppen fanden sich zu Unterschiedlichem zusammen, zum Bummeln und Einkehren, wurden von Berlinern im bayrischen Lokal und von Orientalen mit Currywurst bedient und leckeres Eis wurde von Asiatinnen serviert. So ist Berlin.

Im Berliner Verkehr mit sooo vielen Fahrrädern und zerstreuten Fußgängern sowie auf der Hin- und Rückfahrt geschahen Momente, in denen die Bewahrung vor Schäden und Unfällen deutlich wurde. So ist es ein Grund zur Dankbarkeit nicht nur dem kompetenten Busfahrer gegenüber, sondern vor allem unserem Gott, der seine schützende und segnende Hand über uns gehalten hat!


Schulstart

Weil es für Jesus so wichtig ist, dass Kinder zu ihm kommen dürfen und er sie segnen möchte, wollen auch wir das tun.

So haben wir als Tradition, die Kinder zum neuen Schulstart vor Jesus zu bringen und für sie zu beten – so auch letzten Sonntag.

Nach einem gemeinsamen Beginn im Saal gingen die Kinder in ihre neuen Kindergottesdienstgruppen.

Gott segne euch im neuen Schuljahr!


Christsein entdecken 2024

Von Ende Mai bis Anfang Juli fand wieder der Kurs Christsein entdecken statt, wo Menschen mit unterschiedlichen Bibel-Kenntnissen, aber gemeinsamen Interesse, mehr übers Christsein erfahren zu wollen, zusammenkamen.

Nachdem klar war, wer beim Kurs dabei bleiben wollte, schlossen sich die zunächst zwei Gruppen mit Teilnehmern im Alter von 16 bis 80 Jahren zu einer gemeinsamen zusammen.

Nun wurde gründlich diskutiert, Dinge hinterfragt und Fragen geklärt. Schnell wurde klar, dass nicht nur Alter oder Wissensstand der Teilnehmer eine Rolle spielten, sondern auch die eigene Sichtweise, Aufnahme und Interpretation der Bibel. Im Fokus stand das Markusevangelium, aber auch Themen wie „Richtig Beten“, eigene Schicksale und deren Verbindung mit Glauben und der Bibel wurden besprochen.

Die Teilnehmer wurden ermutigt, zuhause weiter in der Bibel zu lesen, Dinge zu hinterfragen – „freiwillige Hausaufgaben“, welche dann in der nächsten Woche besprochen wurden.

Nun ist diese gemeinsame Entdeckungsreise vorbei, vielleicht ist manch einer aber auch neugierig geworden und möchte mehr wissen – in unserer Gemeinde gibt es viele Hauskreise, schaut sie euch gerne an!

„Christsein entdecken ist ein guter Anfang, um den Christ auf seiner eigenen Reise zu entdecken“, so ein Teilnehmer.

Hast du Interesse, beim nächsten Christsein entdecken-Seminar dabei zu sein? Dann melde dich gerne bei Torsten Pfrommer.


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