Erlebt

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Familienfest

Am 22. März fand wieder ein Familienaktionsnachmittag statt, der nun in „Familienfest“ umbenannt wurde. Rund 100 Besucher kamen an dem sonnigen Freitagnachmittag in unsere Gemeinde und konnten viel Spaß und großartige Spiele erleben sowie leckere selbstgemachte Crêpes genießen.

Die verschiedenen Aktionen und Stationen verteilten sich über den Hof und den Parkplatz vor unserem Jugendzentrum. Traditionell war wieder die Hüpfburg im Einsatz aber auch das Dosen-Werfen, Fußballtennis, Seifenblasen und das Tier-Domino erfreuten sich großer Beliebtheit.

Ganz besonders war eine Station, an der man einen eigenen Ostergarten gestalten konnte. Eine kleine Besucherin brachte dabei die Bedeutung des Ostergartens auf den Punkt. Als ihre Mutter sie für ihre tolle Gestaltung des Ostergartens lobte, antwortete sie „nein Mama, das ist kein Ostergarten, das ist ein Garten in dem Jesus lebt.“

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Mitarbeiter, die zu diesem gelungen Fest beigetragen haben und das Osterwunder an die Besucher weitertragen konnten. Danke für eueren Einsatz!

Glauben zuhause

“Bist du in einem christlichen Elternhaus groß geworden?“ Viele von uns würden diese Frage wohl bejahen. Allerdings sah ein christliches Elternhaus vor einigen Jahren noch anders aus als heute. Arndt Schnepper erzählte in seinem Vortrag am Montag, dem 12.03., wie sich das „christliche Elternhaus“ von der frühen Nachkriegszeit bis heute veränderte. Waren kurz nach dem Krieg noch Tischgebete und Verse auswendig lernen selbstverständlich, so wird dies in vielen Haushalten heutzutage nicht mehr als wichtig erachtet. Übernahmen früher die Eltern die Grunderziehung im Glaubensthema, so wurde dies mit Beginn der Industrialisierung an die Schule und Gemeinden abgegeben.
Arndt Schnepper ermutigte dazu, eine Basis zu schaffen, auf der man Kinder Zuhause den christlichen Glauben vermitteln und ihn ihnen vorleben kann. Eine Basis, um den Kindern Mut zu machen, ein Leben mit Jesus zu führen und mit ihnen gemeinsam in der Bibel zu lesen.

Wie wäre es also mit einer biblischen Geschichte zum Einschlafen, statt einer Gute-Nacht-Geschichte?

Am Büchertisch findest du zum Vortrag passende Bücher rund um das Thema Kinder und Familie.


Vortrag eines Militärseelsorgers aus der Ukraine

Stundenlang hätte der ukrainische Militärseelsorger Yurii Fedorenko von seinen Erlebnissen an der Front in der Ukraine berichten können, aber er beschränkte sich auf anderthalb Stunden am Dienstag, den 5. März 2024. Dabei ging es vor allem darum, Mut zu machen statt zermürbende Kriegsgeschichten zu erzählen. So berichtete er, wie sie Gott erleben.

In einer ausweglosen Situation fühlten sie sich wie von einem unsichtbaren Schutzschild umgeben und wurden gerettet. Ein Soldat wollte sich taufen lassen. Weil das Wasser zugefroren war, sägten sie ein Kreuz in das Eis und tauften den jungen Mann im eiskalten Wasser. Ein anderes Mal erlebte ein Soldat, wie Gott ihm auf wundersame Weise etwas kühles zu trinken ermöglichte. Und Yurii Fedorenko durfte erleben, wie manche Atheisten zu Jesus gefunden haben.

Er motivierte uns, weiter zu beten und unsere Glaubensgeschwister damit zu unterstützen. Als Gebetserinnerung durfte man sich einen liebevoll gestalteten Keks mit nach Hause nehmen. „Wir spüren eure Gebete, deshalb sind sie so wichtig!“


Predigtreihe

Josef erfährt viele Lebenswege, die er und wir nicht verstehen. Gleich zu Beginn spielen Zerbruch, Schmerz und Umwege eine Rolle. Er wird sich gefragt haben: „Gott, wo bist du?“

Die weltbekannte Lebensgeschichte war in den letzten Wochen Thema unserer Predigten. Sie hat Potential, unserem Leben neue Orientierung zu geben. Sie zeigt, dass selbst bei negativen Dingen etwas Positives wachsen kann. Wir können eine neue, andere, ja bessere Perspektive auf unser Leben bekommen.

Wir sahen, wie Gott im Verborgenen handelt und Dinge vorbereitet und letztlich Josef bezeugt: Gott gedachte es gut mit mir.

Erlebe das auch und tauche ein in die Predigtreihe „Josef – Gott gedachte es gut zu machen.“

Mit Gott erlebt

In meinem Ausbildungsbetrieb wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund von Entlassungen von Arbeitskollegen und Platzmangel kein Platz für mich sei. Die Chefin riet mir, mir einen anderen Betrieb zu suchen und den Ausbildungsplatz zu wechseln. Zuerst war ich enttäuscht und traurig, ich fühlte mich perspektivlos. Während ich mich auf die Zwischenprüfung vorbereitete, war das für mich wie eine Last.

Aber in meine Schwierigkeit suchte ich Trost im Gebet mit Jesus Christus, denn nur er konnte für meinen Ausbildungsplatz kämpfen. Ich bat Jesus, Herz und Verstand der Managerin zu heiligen.

Ich vertraute darauf, dass er für mich kämpfen würde, und erinnerte mich an das Wort: „Der HERR, euer Gott, wird vor euch herziehen und für euch kämpfen.” (5. Mose 1,30a)

Heute nahm das Gespräch mit der Managerin eine überraschende Wendung. Sie erklärte mir, dass ich bleiben könne, lobte meine harte Arbeit und war sich sicher, dass ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen würde. Am Ende umarmte sie mich sogar.

Für mich war es wie eine Umarmung von Jesus, der mir Trost und Liebe gab. Ihr Herz schien durch Jesus Christus von Stein zu Fleisch geworden zu sein.

Ich danke dir, Jesus, für alles, was du in meinem Leben getan hast und für deine Treue.

“Mag ein ganzes Heer mich umzingeln, ich habe keine Angst. Auch wenn es zum Kampf kommt: Ich vertraue auf ihn. Nur eine Bitte habe ich an den HERRN, das ist mein Herzenswunsch: Mein ganzes Leben lang möchte ich in seinem Haus bleiben, um dort seine Freundlichkeit zu schauen und seinen Tempel zu bewundern.“

Psalm 27:3-4

Taufe

Wie großartig ist unser Gott! Wie er Menschen begegnet, ihnen in Jesus ein neues Leben schenkt und sie verändert! Am 11. Februar durften wir das von vier Täuflingen im Morgengottesdienst hören und ihre Taufe feiern.


Welcomedinner

Fleißige Helfer bereiteten den knapp 40 Gästen, die in den letzten Monaten neu Kontakt zur Gemeinde bekommen haben und sie gerne näher kennen lernen wollen, am 24. Januar ein mehrgängiges Buffet zu und richteten alles schön her. Durch die herzliche Atmosphäre kam man schnell ins Gespräch und konnte Pastoren, Mitarbeiter und andere neue Besucher kennenlernen. Nach einer Vorstellung der Pastoren, bestand die Möglichkeit, Fragen zur Gemeinde stellen.

Was für ein Geschenk, dass wir als Gemeinde wieder viele Neue begrüßen durften! Eine bunte Mischung aus Studenten, Migranten und Menschen, die mitten im Leben stehen- manche  schon lange mit Jesus unterwegs, manche erst seit kurzem und andere noch auf der Suche – sind auch diesmal der Einladung zum Welcome Dinner gefolgt.


Winterspielplatz 2024

Die Hüpfburg wurde aufgepustet, zahlreiche Bastel- und Spielstationen wurden organisiert, der Menschenkicker wurde aufgebaut und zum ersten Mal gab es sogar eine Carrera Bahn. Am 26. und 27. Januar fanden wieder Winterspielplätze statt. Rund 850 Kinder und ihre Familienmitglieder erschienen zum großen Winterspielplatz-Wochenende und füllten unseren großen Saal und das Bistro mit Leben.

Die zahlreichen Helfer und Mitarbeiter starteten mit einem gemeinsamen Gebet in die beiden aufregenden Tage und erwiesen mit ihrem Einsatz einen tollen Dienst für unseren Herrn und die Menschen unserer Stadt. Vielen Dank für euren Einsatz!
Ein herzliches Dankeschön geht ebenfalls an alle Kuchenbäcker, die auch in diesem Jahr zu einem gelungenen Wochenende beitrugen.

Nach dem Winterspielplatz ist vor dem Winterspielplatz. In den kommenden Wochen wird es zwei Mini-Winterspielplätze geben, am 9. und 23. Februar von 16-18 Uhr sowie Besuch von Gästen aus einer KiTa am letztgenannten Termin vormittags.
Meldet euch gerne zur Mitarbeit für diese Termine an.

Anmeldung für die Mitarbeit


Allianzgebetswoche 2024

“Gott lädt ein. Vision für Mission“ war das diesjährige Thema der Allianzgebetswoche.
Sie fand vom 15. – 20. Januar 2024 in verschiedenen Gemeinden in Gießen statt. So luden unter anderem die Stadtmission, die Mosaikkirche, Campus-für-Chrsitus und die IBC Gießen, aber auch die FeG Gießen, die Living Grace Church, die EFG Gießen und die Johanneskirche zu Gebetstreffen ein.

Das Ganze startete am Montag mit einem Nachmittagsgebet in der FeG Gießen und endete am Samstag mit einem Lobpreis- und Gebetsabend für junger Erwachsener in der EFG Gießen.

„Vision für Mission“ – den Missionsbefehl Gottes immer vor Augen haben und ihn nie vergessen.


Grund zur Freude

Wie schön war es, dass wir letzten Sonntag eine Taufe erleben durften. Immer wieder ergreifend zu hören, wie Jesus Menschen begegnet, verändert und neues Leben schenkt!

Und so passend die Predigt aus unserer derzeitigen Predigtreihe „Josef. Gott gedachte es gut zu machen“. Gott legt alles offen, damit wir seine alles verändernde Gnade erleben können.


Mit Gott erlebt

Erleben kann ich Gott immer wieder beim Bibellesen. Bei manchen Versen fühlt es sich an, als würde Gott direkt zu mir sprechen. So ist die Stille Zeit für mich wie ein Date mit Gott, mit Reden und Hören im Gebet und beim Bibellesen.

Durch die Regelmäßigkeit entsteht eine enge Verbindung, so dass sein Reden auch im Alltag hörbar wird, wenn mir Verse und seine Gedanken einfallen und mir Dinge bewusst werden. Wenn ich länger nicht in der Bibel lese, vermisse ich richtig die Gemeinschaft.

2024

„Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ So die diesjährige Jahreslosung aus 1. Korinther 16,14. In unserem ersten Gottesdienst im neuen Jahr ging es darum, wie ein Leben aus der Liebe gelingen kann.

Lasst uns unsere Gedanken nicht von Nörgeln und Negativem bestimmen, sondern von Jesus prägen und nah an ihm bleiben. In der Bibel lernen wir von ihm, bei ihm finden wir die Liebe, nach der wir uns sehnen, er ist unsere Quelle für ein Leben in Liebe.


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