Erlebt

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Mit Gott erlebt

Ich habe meine Mutter in ihren letzten 2 Jahren vor ihrem Tod begleiten dürfen. Immer wieder hatten wir die Gelegenheit genutzt, sie bei uns zu Hause zu haben und sie mit in die Gemeinde zu nehmen.  Sie wusste einiges über den Glauben an Jesus, meinte aber oft, dass Gott ungerecht ist und so viel Leid zulässt. Ein Freund aus der Gemeinde spielte ihr ab und zu auf dem Schifferklavier vor. Darüber war sie sehr dankbar und konnte ihre Freude zum Ausdruck bringen. Einmal las er ihr in aller Ruhe eine christliche Broschüre vor, fragte bei Unklarheiten nach, ob sie es verstanden hat und ob sie mit ihm ein Übergabegebet an Jesus mitsprechen wollte. Nach einer kurzen Bedenkzeit war sie dann dazu bereit und antwortete mit einem klaren Ja.

Für mich als Tochter war dies ein außergewöhnlicher Augenblick, denn seit ca. 50 Jahren habe ich für sie gebetet und nun erfüllte sich diese Hinwendung und Hoffnung vor meinen Augen.

Im letzten halben Jahr, in dem sie leider komplett an das Pflegebett gebunden war, konnte sie mit Hilfe einer gläubigen Seelsorgerin und deren Gedichte ihr körperliches Leiden besser annehmen und Schritte im Glauben machen.

Bei ihren letzten Atemzügen durfte ich dabei sein und ich bin unendlich dankbar für die letzten Momente des Abschied Nehmens mit ihr und dem Trost, dass sie ihre Heimat nun bei Jesus in Ewigkeit hat.

Taufen

Was für eine Freude! Am 12. Mai und 9. Juni durften wir wieder in unseren Gottesdiensten insgesamt 10 Taufen erleben und hören, wie die Täuflinge zu Jesus gefunden haben. Welch ein Vorrecht mitzuerleben, wie Gott in seine Nachfolge beruft und wir einander Wegbegleiter auf dem gemeinsamen Weg sein dürfen.

Wir wünschen den Täuflingen Gottes Segen und freuen uns sehr mit ihnen!

Erinnerungen an Helmut Weidemann

Fast vier Jahrzehnte war Helmut Weidemann Pastor unserer Gemeinde. Am 22. Mai ist er im Alter von 87 Jahren zu seinem Herrn Jesus Christus heimgegangen.

Gott hat durch Helmuts Dienst großen Segen gewirkt und das Leben von vielen Menschen geprägt. Dafür wir sind wir unserem himmlischen Vater sehr dankbar!

Bei einem Erinnerungsnachmittag Anfang Juni zeigten Viele ihre Anteilnahme und hörten bei Kaffee und Kuchen auf persönliche Berichte von seiner Frau Inge, seinen drei Söhnen und mehreren Wegbegleitern.

Was er geglaubt hat, hat er auch gelebt. Man spürte, dass Jesus sein Mittelpunkt war, selbst bei seiner Trauerfeier. Das machte den Anwesenden neuen Mut, Jesus an erste Stelle zu setzen!


impuls Picknick-Day

„Komm, wir machen eine Fahrradtour,“ war das Motto der diesmaligen impuls-Aktion. Statt eines impuls-Aktionstages mit Workshops und Lobpreis, trafen sich ca. 20-30 Teilnehmer an der Gemeinde und fuhren von dort mit dem Rad zum Wissmarer See.

Trotz zwischenzeitlich ungemütlichen Wetters genossen alle die Fahrradtour, beim anschließenden Bring-and-Share-Picknick zeigte sich wieder die Sonne. Hier trafen „alte Hasen“ auf Neulinge und junge Menschen auf Familien mit kleinen Kindern.

Neben leckerem Essen und entspannten Unterhaltungen gingen manche Teilnehmer baden, fuhren Tretboot oder spielten Spikeball. Schnell vergingen der Nachmittag und Abend in dieser schönen Atmosphäre, bis sich auch die Letzten um 19 Uhr auf den Heimweg machten.

„Ein schöner und langer Tag, der viel Spaß gemacht hat.“ Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein.


Kleines Gemeindefest

„Lasst uns Zeit zusammen verbringen.“ Am 09. Mai 2024, Christi Himmelfahrt, wurde nach dem Gottesdienst ein Minigemeindefest veranstaltet. Bei Würstchen, Salaten und bestem Wetter konnte man sich im Freien treffen und die Gemeinschaft genießen. Viele nutzten diese Gelegenheit und blieben noch ein wenig länger in der Gemeinde. So füllten Klein und Groß den Vorhof der Gemeinde mit Lachen, Schmatzen, lauten und fröhlichen Stimmen.


BibU- Freizeit

Drei Tage erlebten wir beim Forsthaus am Dünsberg eine tolle Gemeinschaft mit tollen Spielen und leckerem Essen. Vom 26.-28. April 2024 fand die Freizeit des Biblischen Unterrichts statt. Wir beschäftigten uns mit dem Thema, was einen Christen ausmacht und planten den Absolvierungsgottesdienst, welcher am 30. Juni stattfindet – seid gespannt!

Der Biblische Unterricht ist für alle Jugendlichen, die in der 8. Klasse sind. Das trifft auf dich nach den diesjährigen Sommerferien zu? Dann melde dich gleich bei Emmanuel Häde (Emmanuel.Haede@feg-giessen.de) an. Weitere Infos auf unserer BibU-Seite.


Mit Gott erlebt

Genau im Moment einer bitteren Verzweiflung, in der ich den Eindruck hatte, die Dunkelheit würde siegen, schrieb mir eine Freundin, mit der ich regelmäßig füreinander bete: „Hey du Liebe, habe dich gerade „gesehen“.“

Als ich die Nachricht las, spürte ich die Kraft der unsichtbaren Welt, die Verbundenheit im Geist und konnte laut aussprechen: „Jesus wird siegen!“

Das hat er dann auch in dieser Situation. Danke!!!!

Taufe

„Ich möchte mich taufen lassen und so vor der Gemeinde zeigen, dass ich Jesus als meinen Herrn und Retter in meinem Leben angenommen habe.“ So die Worte eines Täuflings letzten Sonntag. Es war so schön, dass wir im Morgen- und Abendgottesdienst insgesamt sechsmal diesen wunderbaren Moment im Leben eines Christen mit erleben durften.

Wir freuen uns sehr mit euch und wünschen euch Gottes Segen!


Vom Islamisten zum Brückenbauer

“Im Westen ist Religion nur Teil des Lebens.“ Yassir Eric erzählte am 25.03.2024 in einem Vortrag von seinem Leben als Moslem, wie wichtig Religion in seinem Leben war. Er beschrieb sehr detailliert die Unterschiede von gläubigen Gruppen innerhalb des Islams wie auch die Unterschiede der christlichen und der muslimischen Kultur, z.B. welchen Stellenwert Gemeinschaft hat.

Neben seiner persönlichen Lebensgeschichte ging er auch auf politische Themen wie Inklusion, Integration und die Verbreitung des Islams in der westlichen Welt ein.

„Welche Kultur haben wir eigentlich in Deutschland?“ fragte er. Ja, wir wollen, dass sich Moslems unserer Kultur anpassen, aber wie soll das gehen, wenn wir doch keine klaren Grundsätze haben? Wie zeigt sich unsere Kultur, wenn weniger als 50% der Bevölkerung dem christlichen Glauben angehören, wir also de facto kein christliches Land mehr sind? Welche Werte haben wir dann?

Diese wichtigen Gedankenanstöße und Überlegungen bleiben Vielen sicher noch lange im Kopf.

Fußballcamp 2024

„Das Runde muss ins Eckige“. 33 Kinder trafen sich vom 14. bis 16.04. beim diesjährigen Fußballcamp.

Auch in diesem Jahr fand das Camp in Zusammenarbeit mit der Sportmissionarischen Organisation „Sportler ruft Sportler“ statt. Im Training konnten die Kinder, wie die “echten Profis”, vom Aufwärmtraining bis zum großen Fußballturnier alles miterleben.

Neben den sportlichen Aktivitäten erfuhren die Kinder täglich etwas Neues von Jesus und manche Kinder hörten von ihm zum ersten Mal. Die gemeinsamen Andachten halfen ihnen zu erkennen, dass Jesus auch ein Teil ihres Lebens sein möchte und sie begleitet.

Die anschließende Grillfeier nach dem Gottesdienst bildete den Abschluss der Freizeit.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter!


Passahmahl-Feier

Am Gründonnerstag kamen rund 100 Erwachsene und Kinder zusammen, um gemeinsam ein Passahfest mit christlichem Bezug zu feiern.

Karl-Heinz Geppert vom Liebenzeller Gemeinschaftsverband leitete die Gruppe durch die Passahmahl-Feier und erläuterte die jüdischen Traditionen. So erklärte er bspw. die Bedeutung der Speisen auf dem jüdischen Sederteller, welche den Auszug der Israeliten aus Ägypten symbolisieren soll. Karl-Heinz Geppert gab viele interessante Hintergrundinformationen zum jüdischen Glauben und berichtete, wie dieses Mahl zu Jesu Lebzeiten gefeiert wurde. Durch diese Erzählungen konnten die Teilnehmer erkennen, dass viele Gebräuche und Rituale des Passahmahls auf die Ankunft Jesu hindeuten.

Teil des Abends war auch ein großes und reich gedecktes Buffet, zu dem jeder Teilnehmer etwas beigetragen hatte. Mit anschließender Musik und israelischen Tänzen fand das Passafest einen gelungenen Abschluss.

Vielen Dank an alle Helfer für euren Einsatz!


Klausurtagung

Einmal im Jahr fährt unser Ältestenkreis auf eine Klausur, um sich gemeinsam Zeit zu nehmen, für anstehende Entscheidungen, die Gemeinde und deren Zukunft zu beten.
Dieses Jahr fand die Klausur vom 22.-23. März in Holzhausen, im Haus Karimu, statt.

Inhaltliche Themen waren, wie Menschen aus der Gemeinde in der Nachfolge ausgerüstet werden können und wie man Menschen erreichen kann, die noch nichts von Jesus wissen.
Neben diesen inhaltlichen Schwerpunkten gab es auch Zeit zum persönlichen Austausch.

“Wir sind jedes Jahr dankbar für diese Zeit und blicken dankbar auf unseren Gott, der unsere Gemeinde versorgt.“


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