Erlebt

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Legotage 2023

Was passiert, wenn mehr als 100 Kinder mit Hunderttausenden Legosteinen in Berührung kommen? Richtig, ein großartiges Projekt und viel Freude für Freunde, Bekannte und einige Gäste der Gemeinde!

Vom 31.10. bis 4.11. wurden einige unserer Räume im Jugendzentrum zu Bastlerwerkstätten umgebaut, in denen Groß und Klein gemeinsam beeindruckende Bauten aus Lego erstellten. Die Altersgruppe der Baumeister wechselte dabei von Tag zu Tag, so konnte jedes Kind zwischen 4 Jahren und der 7. Klasse entweder nach Bauplan arbeiten oder einfach seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Rabe Rudi eröffnete den Tag mit gemeinsamen Liedern und einer Geschichte, und parallellaufende Snackpausen sorgten dafür, dass die Baumeister auch bis zum Schluss bei Kräften blieben.

Am letzten Bautag kamen noch einmal alle zusammen, sodass die verschiedenen Altersgruppen zusammen eine biblische Geschichte hören, singen und lachen konnten sowie ihr gemeinsames Bauprojekt bestaunten.

Vielen Dank an alle Helfer für euren Einsatz!


Mit Gott erlebt

Ich arbeite im Kindergarten und konnte hier Flyer auslegen über Angebote in unserer Gemeinde. Bei zwei Angeboten dachte ich dabei an eine Kollegin, für die das sicher etwas wäre. Ich betete einfach, dass die Menschen hier aufmerksam auf die Angebote werden und sprach Keinen persönlich an.

Heute kam ich mit meiner Kollegin ins Gespräch, die mir erzählte, dass sie sich in der FeG zu zwei Veranstaltungen angemeldet hätte und sie die Flyer bei uns aus der Kita hatte.

Groß ist unser Gott! Danke, Jesus!

Begegnungscafé

Das Begegnungscafé ist ein Ort, an dem sowohl Gemeindemitglieder als auch Gemeindefremde Gemeinschaft in der FeG erleben können. Es gibt keine Altersbegrenzung, „Jung und Alt“ sind herzlich willkommen, und auch die Teilnehmeranzahl ist unbegrenzt.

Wie kann ich Gemeindefremden die Gemeinschaft in der FeG nahebringen? Du möchtest Bekannte, Nachbarn oder Freunde gerne mit der FeG vertraut machen, weißt aber nicht genau, wie du das machen sollst? Dann ist das Begegnungscafé für dich genau das Richtige!

Beim gemütlichen Zusammensein bietet das Begegnungscafé die Möglichkeit zum freien Austausch und Kontakte Knüpfen. Der Nachmittag beginnt mit einem kurzen geistlichen Impuls, der mit einem gemeinsamen Gebet abgeschlossen wird und anschließend kann man sich bei Kaffee und Kuchen untereinander vernetzen.

Das erste Begegnungscafé am 19. Oktober war sehr gut besucht und es kam unter den etwa 50 Teilnehmern zu einem regen Austausch.

Die nächsten beiden Treffen stehen auch schon fest. Am 16. November und am 14. Dezember jeweils von 15-17 Uhr sind alle herzlich eingeladen, die auf der Suche nach Kontakten sind und sich mit anderen Menschen in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre austauschen möchten.

impuls Kleingruppenabend

Am Mittwoch, den 25. Oktober waren alle impuls Kleingruppen zu einem gemeinsamen Kleingruppenabend eingeladen.

15 von 17 Kleingruppen, mehr als 100 junge Erwachsene kamen zusammen. Es gab gemeinsames Essen, Spiele, Lobpreis und Infos aus dem Bereich impuls. In einer persönlichen Zeit hatte jede Kleingruppe die Möglichkeit über Themen wie ‘Fürsorge füreinander’ oder ‘Multiplikation’ nachzudenken.

Es war ein sehr ermutigender Abend, sich in der Gesamtheit wahrzunehmen, deshalb wollen wir solche Treffen regelmäßig einplanen.

Wir sind Gott dankbar für jede einzelne Kleingruppe und erkennen immer mehr, wie sehr wir sie brauchen, um als Gläubige einander zu schärfen und Nichtglaubenden die Möglichkeit zu geben, Glauben ‘erfahrbar’ zu machen.


Glauben leben und weitergeben

Wie soll das gelingen? Und vor allem was tue ich als Christ, wenn ich in einer nichtchristlichen Gesellschaft lebe?

Diese und weitere Fragen wurden am 18. Oktober durch JP und Nora Koch beantwortet. Die beiden leben seit 15 Jahren mit ihren Kindern in Japan und berichteten an diesem Abend davon, welche Erfahrungen und Erlebnisse sie in dem Land machten, dessen Weltanschauung pluralistisch geprägt ist. Sie berichteten aus ihrem Leben als Familie und wie sie durch Gott kulturelle und weltanschauliche Hürden überwinden konnten.

Für die interessierten Zuhörer hatte JP Koch noch praktische Tipps im Gepäck, die ihnen dabei helfen sollen einen missionarischen Lebensstil zu führen, der sowohl einem selbst als auch anderen Menschen Lust macht, mehr von Jesus zu erfahren.

Vielen Dank an die Organisatoren und Familie Koch für euren Einsatz!


Taufe

Was für eine Freude! Wir durften an den letzten zwei Sonntagen im Morgen- und Abendgottesdienst 8 Personen taufen und hören, wie sie zu Jesus gefunden haben.

Es ist so faszinierend, wie Gott Menschen begegnet, zu ihm führt und ihr Leben mit tiefer Freude erfüllt.

Wir wünschen den Täuflingen Gottes Segen und freuen uns so sehr mit ihnen!


Preteens Übernachtung

Endlich war es wieder soweit! Ende September fand die jährliche Preteens-Übernachtung statt! 22 Preteens und 7 Mitarbeiter übernachteten gemeinsam im Gemeindehaus.

Das Wochenende war geprägt von vielen coolen Gemeinschaftsaktionen und Zeit, Gott besser kennenzulernen. So war es eine richtig gute und intensive Zeit.


Einsegnung

Anfang Oktober durften wir in unseren Gottesdiensten Emmanuel Häde unter Gottes Segen stellen und ganz bewusst für seinen weiteren Dienst in der FeG beten.

In den letzten drei Jahren diente Manu bereits in unserer Gemeinde und führte nebenbei noch sein Theologiestudium fort, welches er nun erfolgreich mit einem Master absolvierte.

So schön, dass du und deine Familie bei uns gelandet seid und ihr uns schon so sehr zum Segen geworden seid! Dafür sind wir sehr dankbar! Möge Gott euch reich dafür segnen.


Liebe total

Ende September berichtete der Australier David Bennet von seinem Leben als homosexueller Atheist und wie er im Alter von 19 Jahren zum christlichen Glauben fand.

Für Bennet ist es wichtig, dass wir uns bewusstwerden, dass es sich bei jedem homosexuellen Menschen um einen Menschen handelt, der von Gott geliebt ist. Das gilt für alle Menschen, egal welche sexuelle Orientierung sie haben. Keiner von uns ist aus sich allein heraus vor Gott gerechtfertigt. Jeder von uns ist ein Sünder und daher haben wir nicht das Recht, andere Menschen aufgrund ihrer Sünden von Gott fernzuhalten.

Doch gleichzeitig ist es auch unsere Aufgabe als Christen nach Gottes Willen zu leben. Wie also umgehen mit diesem Spannungsverhältnis? Bennet ruft dazu auf, von den zwei Extremen – den liberalen und gesetzlichen Christen – wegzukommen und stattdessen gemeinsam in der Spannung zu leben und sie auszuhalten. Denn auch Paulus ruft in seinen Briefen zu einer radikalen Inklusion auf, ohne gleichzeitig die radikale Heiligkeit Gottes aufzugeben.

Die ganze Geschichte von David Bennet und seinem Weg zum Glauben kannst du hier sehen:

Liebe.Total. – Ein Aktivist der homosexuellen Bewegung begegnet Jesus – David Bennett


Frauenfreizeit

Ende September fand die diesjährige Frauenfreizeit statt, bei der sich 30 Frauen in Burbach trafen, um dort das Wochenende gemeinsam zu verbringen.

Unter dem Motto „Mehr als Komplimente – wie Frauen einander ermutigen“ erfuhren die Teilnehmerinnen, wie Ermutigung gelingt und wie sie selbst für andere eine Ermutigerin sein können. Dafür lernten sie in verschiedenen Themenblöcken, was Ermutigung eigentlich bedeutet, wie Jesus selbst ermutigt und wie biblische Ermutigung gelingen kann. Zudem berichteten zwei erfahrene Seelsorgerinnen, wie Ermutigung in Krisenzeiten praktisch gelebt werden kann.

Im Anschluss an die Themenblöcke gab es ausreichend Zeit für gemeinsame Spaziergänge, Kaffeetrinken im Freien und verschiedene Kreativangebote.

Zum Abschluss der Freizeit bekam jede Teilnehmerin eine eigene „Schatzkiste“, um darin Ermutigungen zu sammeln, auf die sie in Zeiten zurückgreifen kann, wenn sie sich gerade entmutigt fühlt.


Weltkindertag

Auch wir als FeG Gießen waren am 10. September wieder beim Fest zum Weltkindertag in der Wieseckaue dabei. In diesem Jahr waren wir beschenkt mit schönstem Wetter.

Unsere Gemeinde hat sich mit einem Stand und tollen erlebnispädagogischen Spielen beteiligt. Wir haben u.a. Weitsprung für Familien und Malen mit einem riesigen Stift angeboten.

Es ist eine wertvolle Gelegenheit sowohl mit neuen als auch bereits bekannten Kindern und Familien in unserer Stadt in Kontakt zu kommen. Einige erkannten uns an unseren Winterspielplatz T-Shirts. Das war toll!

Vielen Dank an alle, die sich eingebracht haben.


Mit Gott erlebt

Bei einem Tagesausflug in Luxemburg ließ ich aus Versehen mein Smartphone in den Sanitäranlagen des Tierparks liegen. Fast auf unserem Campingplatz 50 km weiter angekommen, stellte ich es am Abend fest.

Wir beteten intensiv darum, dass Gott darauf aufpasst, dass es niemand bis zum nächsten Tag stehlen würde. Und dass es einen ehrlichen Menschen gibt, der dieses zur Anmeldung bringt, wo ich es abholen kann. Am nächsten Morgen machten wir uns zeitig auf den Weg, um vor allen anderen an der Kasse zu sein.

Noch auf halbem Weg mit dem Auto klingelte das Smartphone meiner Mutter. Eine freundliche Dame erklärte uns, dass wir ein Smartphone bei Ihnen in den Sanitärgebäuden vergessen hätten. Wir könnten es an der Anmeldung abholen. Das war eine Gebetserhörung.

Danke, Jesus.

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