Erlebt

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Taufe

Wir sind so dankbar, dass wir  am 14. Dezember im Morgen- und Abendgottesdienst die Taufe von  insgesamt acht Personen erleben durften und ihre bewegenden Berichte hörten, wie sie zum Glauben gekommen sind und was sie mit Jesus erleben durften.

Gott segne euch und bewahre euch in ihm.


impuls Aktionstag

Am 8. November war es mal wieder so weit: eine impuls-Aktion stand an!

Auch dieses Jahr wollten wir die Gelegenheit nutzen, die Gemeinschaft unter den jungen Erwachsenen zu stärken und Interessierten einen Einblick in unseren Bereich zu geben.

Los ging es mit einem Gottesdienst, den Leute aus Impuls gestalteten. Felix Heyer hielt uns eine bewegende Predigt über die Gleichnisse des verlorenen Schafes und der verlorenen Münze. Für Anbetung war ebenso viel Zeit. Anschließend lag der Fokus auf gemeinsame Zeit und dem Kennenlernen: dabei durfte Pizza natürlich nicht fehlen! An verschiedenen Stationen gab es zusätzlich alkoholfreie Cocktails, Gespräche, Spiele und noch mehr.

Wir blicken dankbar auf einen schönen Abend voller gemeinschaftlicher Momente zurück. Von diesen lebt unser Bereich und wir beten, dass es immer mehr von ihnen gibt.


Persischer Lobpreisabend

Am 6.12. durften wir einen persischen Lobpreisabend in unserer Gemeinde feiern. Mit ca. 150 Personen gab es einen Abend voller persischer Musik und mit einem Impuls zur Weihnachtszeit, in der sich Gott auf die Suche nach uns macht. Das darf uns gerade jetzt mit Jesu Kommen in unsere Welt nochmal ganz neu bewusst werden.

Was für ein Privileg, dass wir in unserer Vielfältigkeit zu Gott kommen dürfen und diese Vielfältigkeit auch aktiv in unserer Gemeinde leben und fördern können.

Es wurde ein fröhlicher Abend gefeiert. Zu Beginn gab es die Möglichkeit, bei Kaffee und Tee anzukommen. Nach dem Lobpreisabend konnte bei leckerem traditionellem iranischem Essen noch Gemeinschaft gelebt werden. Viele der Gäste haben die Einladung angenommen und so konnten im Anschluss noch zahlreiche gute Gespräche und Begegnungen stattfinden.

Das Konzert wurde in Zusammenarbeit mit der persischen Gruppe unserer Gemeinde durchgeführt, aus der auch einige aktiv an der Gestaltung des Abends mitgewirkt haben. Möglich war dies auch durch die Mithilfe einiger Mitarbeitenden aus dem Café Hope.

Die Besucher des Konzertes haben sich sehr gefreut, dass ein solches Angebot in unserer Gemeinde stattfinden konnte.


Wie kann ich von Jesus erzählen?

Beim Workshop am 10. Dezember 2025 trafen sich ca.100 Teilnehmer. Referent Markus Lüdtke berichtete von seinen Erfahrungen in den letzten Jahren, die er bei der Gründung des Patchworkcenters, einer Gemeinde in einem Plattenbaugebiet in Schwerin gesammelt hat.

Dort erreichte er und sein Team insbesondere Menschen, die praktisch keinen christlichen Hintergrund haben und eher bildungsfern sind. Das Team stand vor der Herausforderung, wie sie in diesem Kontext die gute Nachricht von Jesus weitersagen können.

Markus Lüdtke hat in dem Seminar die Teilnehmer in diese Herausforderung und die Erfahrungen, die sie gesammelt haben, hineingenommen. Er hat den Teilnehmern konkrete Tipps und Beispiele gegeben, wie auch diese einfach und verständlich von Jesus reden können, sodass auch die Menschen, mit denen sie es zu tun haben, es verstehen können.

Aber auch die Menschen in unserem Umfeld haben zunehmend keinen christlichen Hintergrund.  Deshalb ist es extrem wichtig, unsere Sprache anzupassen, ohne den Inhalt (die biblische Botschaft) und das Ziel (Menschen sollen Jesus kennen lernen) zu verändern.
Wir sollten uns an 1. Korinther 9, 19-22 orientieren: Passe die Form an, aber nicht den Inhalt und das Ziel!

Konkrete Tipps waren:
•     Wie Jesus Geschichten zu erzählen, da diese leicht verständlich sind. Es gibt viele biblische Geschichten, die wir erzählen können, um Jesus bekannt zu machen.
•     Uns fragen, wie unser Gegenüber geistliche Wahrheiten ausdrücken würde. Welche Worte würde er/sie verwenden?
•     Uns fragen, was unser Gegenüber bewegt. Jede Gruppe hat ihre eigenen Themen.
•     Wenn möglich, mit den Menschen beten. Gott wirken lassen!

Die Bibel und die Endzeit

Der Seniorenkreis der FeG hatte Dr. Walter Hilbrands, Dekan an der FTH Gießen und Mitglied unserer Gemeinde, eingeladen, um am 1. Dezember 2025 über das Thema „Endzeit“ zu referieren. Ein interessantes Thema konnte man feststellen. Nicht nur aufgrund der über 60 Besucher, die den Weg in die Gemeinde gefunden hatten, sondern auch aufgrund der vielen Fragen, die der Referent zum Teil beantworten konnte, aber auch zum Teil unbeantwortet lassen musste. „Wann ist Endzeit?“, kann man sie berechnen oder gibt es gar einen Fahrplan hindurch? Wann kommt der HERR wieder? Die Zahl 666? Der Antichrist bzw. die Antichristen? Trübsalszeit und Entrückung der Gemeinde? Das 1000-jährige Reich? Allesamt Themen die nicht Gegenstand von Spekulationen werden sollten und eigener Betrachtungen bedürfen. Dr. Hilbrands versuchte die Zuhörer für die übergeordneten Dinge zu sensibilisieren.

Nach biblischer Auffassung ist die Zeit zwischen Jesu ersten und zweiten Kommen die „Endzeit“ und keine besondere Epoche vor dem Weltende. Zeichen wie Kriege, Naturkatastrophen, Seuchen etc. gab es zu allen Zeiten und sind oft Anlass zu vielfältigen Spekulationen. Manch einer hat sich bei der Berechnung des zweiten Kommens verrechnet. Die beschriebenen endzeitlichen Geschehnisse stellen Leitlinien dar, sind aber kein Endzeitfahrplan. Die Zeichen der Endzeit sind allesamt im Laufe der letzten Jahrhunderte erfüllt. Allenfalls kann man vielleicht von einer Zunahme ausgehen.

Die Wiederkunft des HERRN wird für alle Menschen, auch für uns Christen, völlig überraschend kommen – heute, morgen nächste Woche/Monat/Jahr, wir wissen es nicht. Es ist uns lediglich gesagt, dass er kommt wie ein Dieb in der Nacht und es wird sein wie zu Zeiten Noahs. Die Endzeitlehre wird in einem kleinen Teil der heiligen Schrift erwähnt – die Lehre der Auferstehung nimmt einen viel größeren Platz ein. Trotzdem hat sie Auswirkungen auf unser praktisches Leben. Zahlreiche Bibelstellen fordern zu Wachsamkeit sowie verantwortungsvollem Handeln auf. Aufgrund der vorhergesagten endzeitlichen Geschehnisse werden wir Christen ermuntert, einander in anhaltender Liebe zu dienen. Die Schrift berichtet von Gerichten und Verfolgungszeiten, die allesamt Gottes Allmacht belegen. Sie sind das letzte Mittel, den Gottlosen zur Umkehr zu bewegen. Die Lehre der Endzeit darf uns keine Angst machen, sondern unser Denken soll auf Jesu Wiederkunft gelenkt werden. Wir dürfen sicher sein, dass wir vor den Gerichten bewahrt werden bis hin zum ewigen Leben, das uns verheißen ist. Bis dahin können wir unsere Talente verantwortungsvoll dahingehend einsetzen, dass noch viele Menschen von der heilsbringenden Botschaft erfahren. Denn der Tag wird kommen, an dem der HERR die Lebenden und die Toten richten wird. Dies ist sicherer als das „Amen“ in mancher Kirche.


Gebetswoche 2025

Die Schönheit des Gebets erleben. Beten und Schönheit – passt das überhaupt zusammen? Ist Gebet nicht oft auch Kampf und Krampf? Tun wir uns nicht oft schwer, wenns ums Beten geht?

Die Gebetswoche sollte neu motivieren, sich aufs Gebet einzulassen, auf die Begegnung mit Gott. Darin liegt die Schönheit des Gebets, wenn wir Gott Raum geben.

Eine Woche lang beschäftigten wir uns mit dem Thema in den Gottesdiensten und erlebten es auch ganz praktisch. Mit einem Anbetungsabend wurde gestartet. Im Vorfeld konnten Wunschlieder geäußert werden, die einen besonders berühren. Ein wunderschöner Abend, in dem das Lob Gottes im Mittelpunkt stand.

Gleich im Anschluss ging es in das 24-Stunden-Gebet in der Kapelle. Dort waren verschiedenen Gebetsstationen liebevoll aufgebaut, so dass die Stunde, für die man sich eingetragen hatte, schnell verging. Die ganze Woche konnte die Kapelle zum Beten frei genutzt werden.

Im Buß- und Bettagsgottesdienst stellten wir uns dem Schmerz von unerhörten Gebeten und wurden behutsam mitgenommen auf eine Reise, bei der wir auch den Segen von unerhörten Gebeten entdecken konnten.

Beim Gebetstag erlebten wir sowohl Gemeinschaft untereinander beim gemeinsamen Frühstück und Mittagessen, als auch intensive Gemeinschaft mit Gott. Mit unterschiedlichen Gebetsformen und Übungen gingen wir ganz bewusst in die Entschleunigung, um uns Gott zu nähern. Die Vorlagen für die anschließenden Gebetsspaziergänge konnte sich jeder frei zusammenstellen.

In der ganzen Woche begleiteten uns Gebetsimpulse über unsere App und ein Tagebuch, das auch noch weiter unser Gebetsleben bereichern möge.

So durften wir erleben, wie sich Schönheit beim Beten ausbreitet, wenn wir Gott Raum geben, denn er hat für uns einen Raum vorbereitet, in den er uns führen will.


Ausflug zur DMG

Montagmorgen in Gießen; es war für manche schwer, erst mal zu dem Sammelpunkt an der Haltestelle bei der August-Hermann-Franke-Schule zu kommen. Regen, Stau, rote Ampeln, geschlossene Schranken, Baustellen, Parkplatzmangel, alles diente dazu, Hindernisse in den Weg zu räumen, aber schlussendlich konnte es losgehen mit 32 Teilnehmern im Bus, die gespannt waren,
was in Sinsheim auf sie warten würde.

Nein, es war nicht das Technik-Museum mit den ausgestellten Flugzeugen – die wurden nur im Vorbeifahren gesehen – es war etwas viel Bedeutenderes und Weitreichenderes: Die Missionsgesellschaft DMG Interpersonal. Früher bekannt als Deutsche-Missions-Gemeinschaft, stehen heute die Buchstaben für: Damit Menschen Gott begegnen. Längst ist sie interkulturell mit deutschen oder ausländischen Missionaren, die von deutschen Gemeinden unterstützt und ausgesandt werden und Missionaren aus dem Ausland, die
in Verbindung mit deutschen Gemeinden nach Deutschland entsandt werden. Mehr dazu ist auf der Internetseite der DMG zu finden.

Bei Sonnenschein gab es einen freundlichen Empfang durch Gerald Häde, den Vater unseres Pastors Emmanuel Häde und Personalleiter für Europa, der die Gruppe liebevoll durch den Tag begleitete und einführende, orientierende Worte vor dem Mittagessen an die Besucher richtete und die gemeinsame Zeit unter Gebet stellte.

Gemeinsam mit anderen Gästen wurde das Mittagessen – bei dem natürlich die Spätzle nicht fehlen durften – eingenommen. Danach, in der Kapelle kam die Gruppe zur Ruhe, um der Geschichte der DMG, dargestellt durch die Hauseltern Rosiak, die selbst über 30 Jahre als Missionare in Ecuador gewirkt hatten, zu lauschen. Für manche
wurde es zwischenzeitlich sehr ruhig nach dem Mittagessen, aber dass Gott Geschichte schrieb mit dieser Mission, die nach dem 2. Weltkrieg 1951 ins Leben gerufen wurde, damit auch von Deutschland aus die wirklich Heil bringende Botschaft durch bereite Menschen in die Welt hinaus gesandt werden sollte, war offensichtlich.

Heute sind 430 Mitarbeitende in 60 Ländern unterwegs, die in Teams mit örtlichen Partnerorganisationen eingebunden sind. Und inzwischen werden auch über die DMG Missionare aus dem Ausland in deutsche Städte eingeschleust in der Hoffnung, dass auch hier wieder die Gemeinde Jesu wächst, wie es an vielen Orten in der Welt geschieht. Dazu braucht es in der Missionszentrale immer mehr Platz auch für die Verwaltung und alle Gäste, seien es Missionare im Deutschlandaufenthalt oder auch Besucher. Deutlich wurde dies beim Rundgang im Gelände und einer begehbaren Baustelle: So wird gerade die alte Scheune, deren Fassade unter Denkmalschutz steht, zu neuer Bestimmung hergestellt und es ist bezeichnend, dass an dem Ort, wo einst die Ernte gesammelt wurde, heute der Dienst der „Arbeiter in Gottes Ernte“ koordiniert und begleitet werden soll.

Einer dieser Arbeiter ist Lee Phillips. Ein Engländer, der mit einer
deutschen Frau verheiratet ist und gemeinsam mit seinen 4 Kindern in Benin gewirkt hat, berichtete zum Abschluss eindrücklich, wie Gott ihm viele Kinder, bis um die 100, buchstäblich vor die Füße gelegt hat. Es sind Buben, die noch bevor sie das 10. Lebensjahr erreicht haben, auf den Straßen der Großstadt sich alleine durchschlagen müssen und die durch diese Missionarsfamilie viel Liebe und Zuwendung erfahren hat, was sich in den dankbaren Gesichtern widerspiegelte.

Auch dankbar und zwischendurch noch gestärkt durch Kaffee und Kuchen, bei dem die Auswahl schwerfiel und nachdem das Gruppenfoto im Freien aufgenommen war, nahm die Reisegruppe
etwas später als gedacht, Abschied – wieder bei strahlendem Sonnenschein bei dem sonst so unbeständigen Wetter.

Die Fahrt durch den anbrechenden Abend mit dem goldenen Licht in dem sich färbenden Wald war ein wunderbarer Übergang zum nächsten Programmpunkt: Ein deftiges Abendbrot im traditionellen Landgasthof „Zum Rebstock“ in Fürth mit je nach Wahl, Hand-, oder
Kochkäse, mit oder ohne Musik oder aber herzhafte Würstchen und leckerem Bauernbrot.

Gesättigt und müde stiegen die Fahrgäste in den Bus, den der Fahrer nach einem erstaunlichen Rangiermanöver in der engen Gasse beim Gasthaus vorfuhr. Zum Schluss sorgte noch ein Stau für ein Hindernis, so dass sich die Ankunftszeit nach hinten verschob, aber – Gott und dem kompetenten Busfahrer sei Dank – kam die Gruppe behütet und erfüllt mit vielen Eindrücken an.

Gute Gespräche während der Fahrt waren ein willkommenes Nebenprodukt und sicher hat der Austausch dazu gedient, am Leben anderer teilzunehmen. Ein besonderer Dank geht an die Begleiter und Organisatoren Pastor Hartmut Krämer mit Ulrich und Monika Dietz.


Kleidertauschparty

„Getragen. Geliebt. Gerettet.“ Das dachten sich einige unserer Gemeindemitglieder als sie vergangenes Wochenende bereits zum dritten Mal eine Kleidertauschpartyorganisierten.

Alle Teilnehmenden brachten gut erhaltene Kleidung mit und konnten diese untereinander austauschen. So bekommt jedes Kleidungsstück die Chance auf ein zweites Leben. Ziel dieser Veranstaltungen war und ist es, ein nachhaltiges und gemeinschaftliches Event in unserer Gemeinde zu veranstalten. Die Organisatorinnen wollten zeigen, dass Mode auch umweltfreundlich, kreativ und sozial sein kann – und dass Teilen einfach mehr Spaß macht als wegwerfen.

So wurden an diesem Samstag nicht nur Kleidungsstücke fröhlich untereinander ausgetauscht, sondern auch Kontakte, Freude und ganz viel Spaß.

Danke an alle Mitwirkenden für diese tolle Idee!


WDL-Musicals

Vorhang auf! Am 17. und 18. Oktober wurden in unserer Gemeinde die WDL-Musicals aufgeführt.

Aber von Anfang an: Zum Proben der Lieder und für viel gemeinsame Zeit fanden zunächst 2 WDL-Freizeiten statt. Die Kinderfreizeit wurde vom 12.-17.10. in Heisterberg veranstaltet und die Jugendfreizeit vom 14.-19.10. in Frankfurt.

Hier wurden die Teilnehmer ihrem Alter entsprechend gefördert und bekamen viele positive Eindrücke in biblische Geschichten.

Das Abschlusskonzert der 91 mitwirkenden Kinder am Freitag um 17.00 Uhr unter dem Titel “Esther – Der Stern Persiens“ wurde vor ca. 600 Zuschauern aufgeführt. Es gab lange Schlangen vor dem Einlass. Wer es auf seinen Platz geschafft hatte, durfte ein motiviert und sehr anschaulich dargebotenes Musical mit vielen verschiedenen Liedern, Tanz- und ausdrucksstarken Theaterszenen erleben. Es wurde die Geschichte der Esther dargestellt, in der Themen wie Macht, Intrigen und Enttäuschung thematisiert und auf die heutige Zeit übertragen wurden. Dargestellt wurde dies, in dem eine Gruppe Kinder unter anderem mit dem verrückten Professor Dr. Theo Logie im Gespräch war.

Die 72 Jugendlichen hatten ihr erstes Konzert am Samstag ab 19:00 Uhr mit dem Thema “Josef – Ein traumhaftes Leben”. Das Abschlusskonzert fand dann am Sonntag in der FeG Herborn statt. Es waren über 350 Zuschauer im Saal. Viele Begeisterte WDL Jugendliche und Familien konnten sich im Saal begegnen und erlebten ein anspruchsvolles Musical mit zum Teil mehrstimmigen Liedern. Thema war die Geschichte von Joseph mit den Themenschwerpunkten Neid, Trauer und Konkurrenzkampf, aber auch dem guten Plan Gottes. Die Übertragung der Inhalte der biblischen Geschichte fand sehr fließend zwischen dem Musical und einer dargestellten Musicalprobe statt. Damit gelang die Verbindung der Josefgeschichte mit der Gegenwart.

Eine Teilnehmerin berichtete von ihrer eigenen Situation, ihren Vater nicht zu kennen und damit umgehen zu müssen, aber gleichzeitig Trost und Angenommensein von Jesus zu erleben.

Die ausführlichen Geschichten hinter den beiden Musicals finden sich auch auf der WDL-Webseite.

Neben den zahlreichen Anwesenden konnte eine Reihe an Personen die beiden Musicals im Livestream erleben. Bei dem Kindermusical waren auch die Jugendlichen per Stream in Frankfurt mit dabei.

Trotz der großen Anzahl an Kindern und Jugendlichen waren alle diszipliniert und hoch motiviert dabei. Die ein oder andere Träne wurde zum Abschied geweint, aber im kommenden Jahr werden sich viele sicher zur nächsten Freizeit wieder sehen.

Wer nicht dabei sein konnte, kann sich beide Musicals über den entsprechenden Link auf unserem FeG Gießen Kanal anschauen:

Kindermusical “Esther – Der Stern Persiens”

Jugendmusical “Josef – Ein traumhaftes Leben”


Taufe

Was für eine Freude! Letzten Sonntag durften wir in unseren Gottesdiensten sechs Taufen erleben und hören, wie die Täuflinge zu Jesus gefunden haben. Welch ein Vorrecht mitzuerleben, wie wundersam Gott in seine Nachfolge beruft und Leben verändert.

Wir wünschen den Täuflingen Gottes Segen und freuen uns sehr mit ihnen!


Frauenfreizeit 2025

Be(f)reit
Fünfzig Frauen in den unterschiedlichsten Lebensphasen erlebten im spätsommerlichen Burbach ein tief gehendes, entspanntes und heiteres Wochenende. Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das alles in nur ein Wochenende passt. Es passte, weil Jesus im Fokus stand und sich jede Frau mit ihren Gaben eingebracht hat.

Sylvia Pfrommer, Theologin und Mitglied unserer Gemeinde, leitete uns fundiert durch unser Thema „Be(f)reit“. Die Themenreise begann mit einer Bestandsaufnahme, die unsere Identität in Beziehung zu unserem Gott aufzeigte, wenn wir ihn nicht erkennen.  Aus der ehrlichen Erkenntnis gelangen wir über Glauben und Umkehr in eine neue Identität, die wir durch das Geschenk der Gnade erhalten. Gnade, die allein Jesus Christus schenkt, denn er trägt unsere Sünden, für die er am Kreuz gestorben ist. Sylvia gab uns einen guten Leitfaden, wie wir Bibeltexte lesen, verstehen und anwenden können.
So konnten wir verstehen, was es heißt, aus der Fülle der Gnade zu leben. Ein sichtbares und spürbares Zeichen der Gnade Jesu ist das Abendmahl, das wir gemeinsam miteinander feierten. Wir verstanden, dass wir in unserer wahren Identität als Kind Gottes leben können, weil uns der Heilige Geist befähigt, täglich mit Jesus in jeder Situation unterwegs zu sein. Für manche von uns war dieses Bewusstwerden eine heilsame und ermutigende Erinnerung und für manche Frau eine völlig neue Erkenntnis.

In vielen Gesprächen konnten wir einander besser kennen lernen, gemeinsam das gute Essen genießen und die umliegenden Waldwege erwandern.

In einer Extra – Gebetszeit traten wir für die Missionare unserer Gemeinde ein.

Uns begleiteten ein wunderschön gestaltetes Freizeitheft und ein Liederheft, das Grundlage für unseren Lobpreis war. Einige Frauen leiteten uns musikalisch an, so dass es ein Wohlklang im ganzen Haus war.

Ein Wohlklang war auch das gemeinsame Lachen bei den vorbereiten Spielen am bunten Abend, der von engagierten Frauen liebevoll gestaltet wurde. Sie verwöhnten uns sogar mit einer tollen Candy – Bar!!

Ja, wir erlebten ein Wochenende in Fülle, das jede Frau gestärkt und be(f)reit in ihren Alltag zurückkehren ließ.


Taufe

Was für eine Freude! Letzten Sonntag durften wir in unserem Morgengottesdienst 3 Taufen erleben und hören, wie die Täuflinge zu Jesus gefunden haben. Welch ein Vorrecht mitzuerleben, wie wundersam Gott in seine Nachfolge beruft und Leben verändert.

Wir wünschen den Täuflingen Gottes Segen und freuen uns sehr mit ihnen!


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