Erlebt

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Familienfest

Ein Fest für groß und klein! Glückliche Kinder und entspannte Eltern… so könnte man das Familienfest vom 05.09. wohl mit wenigen Worten zusammenfassen.
Von 16-18 Uhr fand das Fest bei hervorragendem Wetter auf dem Gelände der FeG statt. Ungefähr 37 Kinder verbrachten hier mit ihren Eltern, Großeltern und weiteren Familienmitgliedern einen tollen Tag.

Es gab viele Angebote: neben dem Menschenkicker, einer Hüpfburg, einer Bastel- und Knetstation, dem Spiel „Tischlein, deck dich“ sowie einem Spielkreisel gab es das große Highlight – ein Puppentheater! Dort freuten sich die Kinder mit dem Hirten, als er sein verlorenes Schaf wiederfand. Alle lauschten aufmerksam und erfreuten sich sehr an den Puppen. Nach dem Theaterstück gab es noch ein gemeinsames Abendessen, welches diesen schönen Tag beendete.

Überall waren lachende und glückliche Gesichter zu sehen und als ein Kind gefragt wurde, was „das Coolste an dem Tag war“, sagte es: „Ich kann mich gar nicht entscheiden.“


Weltkindertag 2025

Und woher kommt die Limonade? „Von Jesus!“

Schönes Wetter, begeisterte Kinder, neue Kontakte, Jesus im Mittelpunkt – Gott hat die Teilnahme unserer Gemeinde am Fest zum Weltkindertag zu einem reichen Segen für Teilnehmer und Mitarbeiter gemacht.

Unser Stand begrüßte die Kinder und Familien mit Freude, Kreativität und der klaren Botschaft „Jesus liebt dich“. Es entstand ein echter Herzensort: liebevoll vorbereitet, voller Begegnungen, Lachen und liebenswürdiger Momente. An der selbstgebauten Limo-Bar durften die Kinder eigenständig Limonade herstellen. Zu der Frage, woher die Limo kommt, antwortete ein Kind, bezogen auf ein großes Schild, „von Jesus!“ Das Puppentheater „die 3 Geschwister“ – angelehnt an das Gleichnis vom verlorenen Schaf – fand sehr großen Anklang, sodass Familien extra zu den jeweiligen Aufführungszeiten zum Stand zurückkehrten.

Im „Selfie-Bus“ durften die Kinder und Familien Fotos machen, auch mit der Aufschrift „Jesus liebt dich“. Dadurch konnten sich die Kinder nicht nur an diesen tollen Tag und, laut einer Oma, „die coolste Attraktion“ erinnern, sondern auch daran, dass Jesus sie liebt.

Schließlich gab es wieder den beliebten Menschenkicker, und so wurde etwas für Kinder in jedem Alter angeboten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem gelungen Tag beigetragen haben. Vielen Dank für euren Dienst!


Herzliche Begrüßung

Hast du das schon mal eine andere Gemeinde besucht, vielleicht im Urlaub? Gerade wenn man zum ersten Mal in eine andere Gemeinde kommt, freut man sich über eine freundliche Begrüßung.
Auch bei uns gibt es einen Begrüßungsdienst, der alle Besucher – ob langjährige Mitglieder oder erstmalige Gäste – ganz herzlich willkommen heißt.

Wer zum ersten Mal einen Gottesdienst in unserer Gemeinde besucht, wird mit einem Lächeln begrüßt und bekommt eine Begrüßungsmappe mit allen wichtigen Informationen, alle anderen bekommen auf Wunsch den wöchentlichen Infoflyer (und natürlich auch ein Lächeln).

Die verschiedenen Teams im Morgen- und Abendgottesdienst freuen sich über Zuwachs. Melde dich einfach bei ihnen, wenn das auch etwas für dich wäre.


GeWo 2025

Es war mal wieder Zeit für Gießens „größte WG”. Am 12. August startete die diesjährige GeWo – gemeinsame Woche. Auch in diesem Jahr bezogen zahlreiche Jugendliche im Alter von 14-20 Jahren in den Räumen unserer Gemeinde ihr Quartier, sodass insgesamt 100 Personen eine Woche lang Gemeinschaft unter einem Dach erlebten.

Nach Schule, Uni und Arbeit startete jeden Nachmittag ein buntes Programm an Aktivitäten. So konnten alle Teilnehmenden zwischen geistlichen Seminaren, verschiedenen Sportangeboten und kreativen Workshops wählen. Die Woche stand unter dem Motto „Meisterplan“. Damit wurde den Jugendlichen verdeutlicht, welches Meisterwerk und welchen Masterplan Gott für unsere Welt hat. In täglichen Andachten und Vorträgen erfuhren die Teilnehmenden, dass Jüngerschaft nicht nur bedeutet an Jesus zu glauben, sondern ihm auch aktiv nachzufolgen.

Dank unserer Missionarin Sabina Höll nahmen in diesem Jahr auch zwei spanische Jugendkreise an der GeWo teil und wir durften erleben, wie Gott auch sprachliche Barrieren vereint.

GeWo bedeutet jedes Jahr auch „Ausnahmezustand und wie jedes Jahr wurden die Teilnehmenden mit unzähligen selbstgebackenen Kuchen und anderen Leckereien verwöhnt.
Vielen Dank an alle die einen Kuchen gebacken haben und ein riesengroßes Dankeschön an alle Köchinnen, Köche und Mitarbeitende für euren Einsatz!

Hier geht es zum GeWo-Video


Männerausflug

Mehr als nur ein Ausflug. Morgens am 23. August trafen sich Männer von der FeG Gießen für einen gemeinsamen Ausflug. Das Ziel war Leica in Wetzlar im Leitz- Park.
Die Männer erwartete eine spannende Führung durch die Leica Welt – von Klassik bis Hightech – und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Fertigung.

Die Männer starteten mit der Führung durch das Werk: hinter Glasfenstern konnten sie den sorgfältigen, handwerklichen Fertigungsprozess der legendären Leica-Kameras beobachten. Im Anschluss tauchten sie eigenständig in das Ernst Leitz Museum ein.

Nach dem Museumsbesuch gab es ein köstliches Buffet in der Alm Hütte in unmittelbarer Nähe. Die Aussicht war atemberaubend und bildete den perfekten Hintergrund für ent-spannte Gespräche über Fotografie, Inspiration und die Schönheit des Naturpfads, den die Männer gleich nach der Stärkung entlangliefen.

Danach führte der Weg hinaus in die Natur – je nach Lust und Kondition auf dem kurzen Leica-Naturpfad, einer sportlichen Stadtrunde oder gar einer 17-Kilometer-Wanderung bis zurück nach Gießen. Wind im Haar, Kamera in der Hand – beste Voraussetzungen, um mit geschärftem Blick Motive neu zu entdecken.

Ab ca. 15:30 Uhr trafen sich die Männer zum Kaffee an der Reither Alm, bevor diese dann ab 17:30 wieder zur FeG Gießen fuhren.
Ab 17:30 Uhr gab es einen Ausklang bei der FeG mit leckerem Essen, kühlen Getränken und einem geistlichen Impuls. Eine Andacht unter dem Leitgedanken „Gottes Blick ruht auf dir“ bildete den Schlusspunkt des Tages.

Der Tag in der Leica Welt war mehr als nur ein Ausflug: Er verband Technik und Kunst, Natur und Gemeinschaft, Genuss und Spiritualität. Eine gelungene Mischung aus Fotomagie, Inspiration und tiefgründigen Impulsen – ein Erlebnis, das sicher noch lange nachwirken wird.


Mit Gott erlebt

Mein Name ist Oswald Heiny, 62 Jahre, verheiratet mit Regina, 3 erwachsene Söhne und 4 Enkel, seit November 24 Rentner. Ich kam 1986 zum Glauben an Jesus und gehörte 18 Jahre zum Ältestenkreis der Gemeinde.

Meine Leidensgeschichte begann vor 5 Jahren, als unser Sohn Andreas im Alter von erst 30 Jahren nach einer kurzen und schweren Krankheit auf der Intensiv-Station in Bad Nauheim verstarb. Dies war ein großer Schock für unsere ganze Familie, aber ganz besonders für mich, der ich eine besondere Beziehung zu Andreas hatte.

Ich habe dann einen großen Fehler begangen und bin, um mich abzulenken, recht schnell wieder arbeiten gegangen.
Eines Abends (meine Frau und ich waren im Wohnzimmer fernsehen) bekam ich meine erste Panikattacke, die in der Gestalt eines Herzinfarktes über mich kam. Wir riefen den Rettungsdienst an und ich kam in die Notaufnahme der Wetzlarer Klinik. Dort wurde mein Herz gründlich untersucht, aber keine Anzeichen für einen Infarkt gefunden.
Die Diagnose war vielmehr: nicht verarbeitete Trauer. Ich bekam zum ersten Mal in meinem Leben das Benzodiazepin Tavor, ein starkes Beruhigungsmittel (später dazu mehr). Ich konnte nachts nicht mehr schlafen ohne dieses Medikament. Manchmal irrte ich aber auch in der Nacht im Haus umher, weshalb meine Frau in dieser Zeit aus unserem Schlafzimmer auszog und in einem anderen Zimmer schlief. Sie musste ja am Morgen wieder zur Arbeit ins Gemeindebüro unserer FeG.

Bald schon folgte mein erster Psychiatrie-Aufenthalt in der Vitos-Klinik in Herborn. Ich bekam die Diagnose „schwere depressive Episode mit generalisierter Angststörung“. Dies äußerte sich bei mir hauptsächlich in ständiger innerer Unruhe, durch die ich nicht oder nur selten in der Lage war, am Tagesgeschehen und an den Therapien teilzunehmen. Ich brauchte immer mehr Medikamente und geriet schließlich in eine Abhängigkeit der Benzodiazepine.
Dies führte nach meiner Entlassung zu den typischen Merkmalen einer Sucht, nämlich Beschaffung bei verschiedenen Ärzten und Lügen gegenüber meiner Frau. Dies war sehr schlimm, da es natürlich unsere Beziehung belastete!

In der Folgezeit gab es noch weitere Klinik- und Reha-Aufenthalte, die aber auch keinen wirklichen Erfolg brachten.
Zweimal wurde ich disziplinarisch entlassen, weil ich mir eigenmächtig Medikamente besorgte, bzw. sogar aus dem Dienstzimmer der Station entwendete. Ich habe erleben müssen, wie eine Sucht den Menschen total verändert und er vor nichts zurück schreckt, seinen „Stoff“ zu besorgen.

Danach kam eine Phase, in der ich wieder zu arbeiten begann, allerdings immer noch unter starkem Einfluss von Medikamenten. In dieser Zeit habe ich sehr viel Bewahrung erlebt, da ich im Außendienst sehr viel im Auto unterwegs war. Irgendwann ging es aber dann nicht mehr, und ich wurde wieder krank geschrieben und war zuhause. Die Unruhe in mir konnte ich nur ertragen, wenn ich mich hinlegte, entweder auf dem Sofa oder im Bett. Unterbrochen wurde dies nur durch die Mahlzeiten.

In dieser Zeit und auch schon vorher gab ich meine Not an Freunde aus der Gemeinde als Gebetsanliegen weiter. Der Kreis der Beter wuchs im Lauf der Zeit und meine Situation wurde bei vielen in der Gemeinde bekannt. Ich nahm auch das Angebot der Gemeindeleitung Gebet der Ältesten nach Jakobus 5 in Anspruch.

Gott schien aber nicht zu reagieren?
Mein Leben blieb irgendwie hoffnungslos. Ich konnte nicht mehr in die Gottesdienste gehen, noch in unsere Kleingruppe. Ich konnte nicht mehr im Gottesdienst mitwirken (Musikteam oder Moderation) und auch nicht mehr am Abendmahl teilnehmen. Ich war zuhause in einer Art „Einzelhaft“. Meine Frau kam und ging und ich fühlte mich zuhause wie angekettet oder eingesperrt. In dieser Zeit entwickelte sich bei mir eine sogenannte „emotionale Taubheit“, d.h. ich konnte weder lachen noch weinen, im Gegenteil: wenn ich Menschen lachen hörte, war es für mich unerträglich.

An dieser Stelle möchte ich besonders meiner Frau danken, die mit viel Geduld das alles aushielt und sich nicht von mir abhalten ließ, ihrer Arbeit nachzugehen und die Gottesdienste und die Kleingruppe sowie andere Veranstaltungen der Gemeinde zu besuchen! Außerdem übernahm sie den ganzen Papierkram mit Krankenkasse und anderen Angelegenheiten, zu denen ich nicht mehr in der Lage war. Danken möchte ich auch all denen, die nicht aufgegeben haben, für mich zu beten.

Und so geschah vor einigen Wochen das Wunder: Ich musste mich tagsüber plötzlich nicht mehr hinlegen. Die Unruhe war fast gänzlich verschwunden! Ich bekam plötzlich wieder Antrieb, meiner Frau im Haushalt etwas zu helfen und draußen im Hof und Garten etwas zu arbeiten! Ich konnte wieder mit in den Gottesdienst gehen und an anderen Treffen der Gemeinde teilnehmen! Gott hat wirklich ein Wunder an mir getan! Dafür bin ich unendlich dankbar und es ist mit Worten kaum zu beschreiben!

Für solche Gebetserhörungen gibt es aber keine Garantie! Gott ist souverän! Er kann helfen, aber er muss es nicht. Gott ist kein Automat. Schon zur Zeit als Jesus auf der Erde war, heilte er auch nicht alle Kranken. Und auch heute bleiben Menschen und auch Christen krank und manche sterben ohne Wunder und „Happy-End“. Umso dankbarer bin ich, dass Gott nach langer Zeit spürbar und sichtbar eingegriffen hat. Was Ärzte nicht für möglich hielten oder andere Erklärungen dafür suchen, ist geschehen!

Am 27. Juli stand ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder auf der Bühne im Gottesdienst und habe der Gemeinde mit Gitarrenspiel und Gesang gedient! Ein Traum wurde wahr! Gott sei dafür geehrt und gepriesen!

Ich möchte alle ermutigen, die schon sehr lange für einen kranken Menschen oder ein anderes Anliegen beten, nicht zu resignieren, sondern weiter zu beten!

Ein Tag voller Freude und Gemeinschaft

Nach der Taufe am 29. Juni konnten wir einen Sonntag voller Gemeinschaft erleben. Beim gemeinsamen Mittagessen und einem Ausflug auf den Schiffenberg gab es Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Natur, Spaß und Gemeinschaft zu erleben.

In verschiedenen Gruppen zogen die Teilnehmer auf den Schiffenberg entweder zu Fuß, per Rad oder Auto, je nach Fitnesslevel und Interesse. Oben angekommen gab es frisch gebrühten Kaffee, das Picknick brachte jeder selber mit. So erlebten wir mit allen Generationen ein wunderbares Fest von morgens bis spätnachmittags, so dass man auch noch den Abendgottesdienst besuchen konnte.

Wir sind dankbar für das super Wetter, das tolle Orga-Team und allen Mitarbeitern!


Christsein entdecken

“Wer ist Jesus? Und warum ist er gestorben?“ Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die rund 30 Teilnehmer des Kurses „Christsein entdecken“ immer mittwochs abends im Mai und Juni.
Aufgrund der vielen Teilnehmer wurde der Kurs in drei Gesprächsgruppen aufgeteilt. Jeden Abend gab es ein Thema, durch welches die Teilnehmer das Markusevangelium besser kennenlernten und mit Fragen wie z.B. “Wie kann Gott uns annehmen?“ auseinandersetzten. Zu jedem Thema gab es kurze Inputs, aber auch viel Zeit, um gemeinsam in die Bibel zu schauen und darüber ins Gespräch zu kommen. Auch Fragen, die die Teilnehmer im Laufe der Woche gesammelt hatten, etwa beim Lesen von Bibeltexten daheim oder aus dem Alltag, wurden besprochen.
„Bei “Christsein entdecken” soll auf der einen Seite Raum für die eigenen Fragen sein. Andererseits sollen die Teilnehmer auch selbst entdecken und verstehen, was es mit dem christlichen Glauben auf sich hat, wer Jesus Christus ist, warum er gekommen ist und was es bedeutet, ihm nachzufolgen. Wie man darauf antwortet, das muss und soll jeder Teilnehmer dann für sich selbst entscheiden.“

BibU Festgottesdienst

Ein Jahr ist wie im Flug vergangen!
Der diesjährige Jahrgang des Biblischen Unterrichts bestand aus sieben Teilnehmern. Jeden Freitagabend nahm die Gruppe vor den Unterrichtseinheiten am Abendessen und dem Lobpreis der Jugendgruppe „D16“ teil.

Ein zentraler Bestandteil des Biblischen Unterrichts war das Buch Jesus-Projekt, das dabei half, grundlegende Zusammenhänge der Bibel besser zu verstehen. Außerdem hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, in einen Bereich der Gemeinde hineinzuschnuppern und praktische Erfahrungen zu sammeln.

Ein besonderes Highlight war die Freizeit im März, die wir unter dem Thema „Mission“ bei der DMG – einer Missionsorganisation – verbrachten. Es war sehr ermutigend zu sehen, wie die intensive Gemeinschaft dazu beigetragen hat, dass viele Fragen und Eindrücke rund um das Thema Mission entstanden sind.

Mit einem Festgottesdienst am 22. Juni fand der BibU einen gebührenden Abschluss.
Von Herzen wünschen wir allen Teilnehmern den Segen Gottes und wünschen ihnen, dass sie in den kommenden Jahren die Liebe unseres Gottes erfahren.


Vater-Kind-Camp

Wie macht man den Heiligen Geist sichtbar? Mit einer Luftkanone!

Das durften rund 25 Väter mit ihren Kindern im diesjährigen Vater-Kind-Camp erleben. Auf einem ehemaligen Bauernhof in der Nähe von Radevormwald verbrachten die Familien gemeinsam mit den Mitarbeitern ein spannendes Wochenende voller Abenteuer, Spaß und Zeit für Begegnungen.

Leitmotiv der Freizeit war dabei Römer 5,5: „Denn die Liebe Gottes ist ausgeschüttet worden in unsere Herzen, durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ Um den Kindern den abstrakten Begriff des „Heiligen Geist“ verständlich zu machen, kam eine Luftkanone zum Einsatz, um zu zeigen: Genau wie Luft, so ist der Heilige Geist zwar nicht sichtbar, aber dennoch spürbar!

Neben dieser „spürbaren“ Andacht, bot die Freizeit auch zahlreiche Workshops und Aktivitäten. So konnten sich die Teilnehmer von Bäumen abseilen, mit Pfeil und Bogen schießen oder eine riesige Kugelbahn bauen. Selbstverständlich durfte das selbstgebackene Stockbrot am Lagerfeuer auch nicht fehlen!

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter, die zu dieser wundervollen Freizeit beigetragen haben.


Begegnungsstätte der FeG

Am 12. Juni 2025 fand wieder ein Begegnungscafé statt. Seit September 2023 treffen wir uns monatlich zum Begegnungscafé im Raum D 16, jeweils donnerstags von 15 – 17 Uhr.

Alle sind eingeladen, die auf der Suche nach Kontakten sind und sich mit anderen Menschen in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre austauschen möchten.

Die Idee dabei ist es, eine Möglichkeit für ein zwangloses Kennenlernen, Gespräche und ein leckeres Kaffeetrinken zu haben. Es ist auch gut geeignet, um Bekannte, Nachbarn und Freunde gerne mit der FeG vertraut machen. Hier können sowohl Gemeindemitglieder als auch Gemeindefremde Gemeinschaft in der FeG erleben.

Zu Beginn gibt es einen kurzen geistlichen Impuls, der mit einem gemeinsamen Gebet abgeschlossen wird. Danach wird das Kaffeetrinken freigegeben und gegen 17 Uhr ist offiziell Schluss.

Von Zeit zu Zeit laden wir Gäste ein, um ein Programm zu gestalten, so hatte sich z.B. im Mai die Organisation Gain vorgestellt, ein super interessantes Treffen. Wir hatten auch schon einen Reisebericht und kleine Konzerte.

Im Begegnungscafe ist  Raum für vieles, Spiel und Spaß aber auch für tiefere Gespräche. Hier kann man sich bei Kaffee und Kuchen untereinander vernetzen.

Das Begegnungscafé macht nun 3 Monate Sommerpause am 16.10.2025 geht es wieder weiter.


Missionsforum

Krankenhaus in Peru, Bibelübersetzung in Tansania und Jugendarbeit in Spanien: Beim Missionsforum durften wir hören, wie Gott Menschen und ihre Begabungen auf unterschiedliche Art und Weise zum Bau seines Reiches weltweit einsetzt.

Dr. Klaus-Dieter John berichtete uns über den unglaublichen Weg von der Idee einer medizinischen Versorgung in den Anden Perus für die Quechua zu einem der modernsten Krankenhäuser Perus. All das war nur möglich, weil Gott unzählige Male Türen und Herzen geöffnet hat. Seit der Eröffnung im Jahr 2007 sind neben dem Krankenhaus „Diospi Suyana“ (deutsch: Wir vertrauen auf Gott) eine christliche Schule, ein Kinderclub sowie ein Medienzentrum mit Radio und Fernsehen entstanden.

Im September werden Lizzy und Jonas Waltersbacher aus unserer Gemeinde mit ihren beiden Kindern nach Peru ausreisen, um in der Schule mitzuarbeiten. Die Aussendung fand im Morgen- und Abendgottesdienst am 15.06. statt.

Andrea Strötzel, die vor ihrer Aussendung im Jahr 2012 Mitglied der FeG Gießen war, erzählte von ihrer Arbeit der Bibelübersetzung und Sprachforschung unter den Pangwa in Tansania, einem Volk im Süden des Landes in der Nähe des Malawisees. 6 Jahre lang durfte Andrea vor Ort ein Alphabet und eine Rechtschreibung für die Sprache Pangwa entwickeln. Mittlerweile arbeitet sie selbst vom Münsterland aus mit 2 Übersetzern vor Ort weiter an der Übersetzung der Bibel. Bis auf wenige Bücher ist das Neue Testament vollständig übersetzt und es werden vermehrt auch Gottesdienste auf Pangwa gehalten.

Im Westen von Spanien in Cáceres lebt Sabina Höll aus unserer Gemeinde seit 6 Jahren. Sie hat dort die Jugendarbeit in einer Gemeinde gegründet und ist dabei „On FIRE“.

F – Finden: Menschen finden und erreichen zum Beispiel über Bookclubs oder Englischgruppen

I – Investieren: über Kleingruppen und Bibelarbeiten

R – Rüsten: andere ausrüsten, um das Wort Gottes selbst weitertragen zu können zum Beispiel über Leitertrainings

E – Entsenden: Menschen aussenden, damit diese selbst von vorne mit FIRE beginnen können

Wir haben viele bewegende Geschichten darüber hören dürfen, wie Gott Menschen gebraucht und Großes bewirken kann. Der Abend endete mit der Frage, mit der auch dieser Artikel enden soll: „Wo bist du ON FIRE?“


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