Erlebt

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GeWo

Am 10. September startete die diesjährige GEWO, Gießens „größte WG“. Rund 60 Jugendliche im Alter von 14-20 Jahren bezogen in den Räumen unserer Gemeinde ihr Quartier und erlebten eine Woche lang Gemeinschaft unter einem Dach.

Nach Schule, Uni und Arbeit startete jeden Nachmittag ein buntes Programm an Aktivitäten. So konnte jeder Teilnehmer zwischen geistlichen Seminaren, verschiedenen Sportangeboten und kreativen Workshops wählen.

Die Woche stand unter dem Motto „Amen – Gott nahe kommen.“ Die Jugendlichen erfuhren, wie wichtig und bedeutsam das Gebet für Christen ist. Dazu gab es täglich eine „Stille Zeit“, in der die Teilnehmer sich intensiv mit Bibelstellen auseinandersetzten und die Möglichkeit hatten Gott bewusst zu begegnen.

GEWO bedeutet jedes Jahr auch „Ausnahmezustand“. So war von einem Eiswagen über einen Pool im Innenhof bis zu einem gemeinsamen Ausflug in die Trampolinhalle alles dabei. Und wie jedes Jahr wurden die Teilnehmer mit unzähligen selbstgebackenen Kuchen und anderen Leckereien verwöhnt.

Vielen Dank an alle Kuchenbäcker, Köche und Mitarbeiter für euren Einsatz!

GeWo-Video 2023


Ausflug Kloster Kreuzberg

Am Montag, den 11.09.2023 starteten 45 Personen unterschiedlichen Alters zu einer Tagesfahrt in die Rhön. Bei schönstem spätsommerlichem Wetter fuhren wir mit dem Bus von der FeG Gießen zum Franziskaner Kloster auf dem Kreuzberg in Franken.

In der Klosterkirche gab uns Pater Korbinian einen Überblick über die Geschichte des Klosters sowie Erläuterungen zu den Bildern und den sakralen Gegenständen in der Kirche. Ein kleines Quiz zur Bierherstellung des Klosters rundete seinen Vortrag ab. Anschließend hielt Pastor Hartmut Krämer noch eine Andacht zum Thema „Jesus und die Berge in der Bibel“. Zum Beispiel der Berg der Verklärung, der Berg Golgatha, die Bergpredigt.

Bei kühlen Getränken und deftiger fränkischer Küche genossen wir die Mittagspause im Biergarten des Klosters.

Danach ging die Fahrt durch die malerische Landschaft der Rhön nach Fulda. Während des zweistündigen Aufenthaltes in Fulda war Gelegenheit zur Dombesichtigung, Schlendern durch den Dahliengarten, Einkehr in eine Eismanufaktur, Besichtigung der Altstadt und vieles mehr.

Gegen 18 Uhr waren wir wieder zurück in Gießen.
Ein angefüllter Tag mit vielen schönen Eindrücken, gutem Essen, fröhlicher Gemeinschaft und wertvollen Gesprächen ging zu Ende.
Unbedingt wiederholenswert!


Einblick impuls

impuls – unser Angebot für junge Erwachsene zwischen 18-35 Jahren. Neben den regelmäßigen impuls-Kleingruppen, bei denen man sich darüber austauscht, was Jesus mit meinem Alltag zu hat, wird im Herbst ein impuls-Aktionstag angeboten. Dort finden unterschiedliche Workshops statt: Kreatives, Spiele, Sport oder Themenvorträge. Und abends noch ein Lobpreisabend.

Die jährliche impuls-Freizeit bietet viel Raum, um intensiver einander und Gott zu begegnen. Für Highlights im Alltag gibt es noch die impuls-Projekte wie verschiedene Sporttreffen, Spieleabende oder Hangouts. Außerdem trifft man sich regelmäßig nach dem Abendgottesdienst zum gemeinsamen Essen.

Ein richtig gutes Angebot, um sich bald in unserer Gemeinde heimisch zu fühlen.

Aktuelles findest du auf Instagram


Start nach den Ferien

Nachdem in den Sommerferien der KiGo der Schulkinder ein Ferienprogramm mit verschiedenen Spiele-Stationen angeboten hatte, startete am vergangenen Sonntag nach den Ferien wieder die einzelnen Gruppen ihr gewohntes Programm. Aber zuvor versammelten sich alle im Gottesdienst. Es ist uns wichtig, sie ganz bewusst unter Gottes Segen zu stellen und sie im Gebet vor Jesus zu bringen. Ebenso ihre Eltern, die KiGo-Mitarbeiter und Lehrer! Wir wünschen ein gesegnetes neues Schuljahr!


Vortrag

Interessante Einblicke in die Geschichte Israels von der Staatsgründung bis heute wurden bei dem Vortrag am 30. August weitergegeben. Dazu referierte Rainer Schmidt, der mit seiner Frau in unserer Gemeinde zum Glauben kam und inzwischen schon seit vielen Jahren in einem Vorort von Jerusalem lebt. So konnte er auch über aktuelle Themen aus einer unmittelbaren Perspektive berichten.

Die Kleingruppe von Friedel Bernhardt hatte zu dem Vortrag eingeladen, um das Thema der diesjährigen Bibeltage weiter zu denken: Israel – Gottes erwähltes Volk!

Predigtreihe

Im letzten Vierteljahr begleitete uns der Thessalonicherbrief. Paulus gibt Trost in herausfordernden Zeiten und praktische Tipps, wie wir auch in Schwierigkeiten unser Christsein leben können. Wir sind gespannt auf kommenden Sonntag, wenn die Predigtreihe zum Abschluss kommt.

“Er, unser Herr, ist für uns gestorben, damit wir zusammen mit ihm leben.”

Finde alle Predigten der Thessalonicher-Predigtreihe

Mit Gott erlebt

Eines nachts wachte ich auf und hatte irgendwie das starke Gefühl, dass ich für eine Freundin, von der ich länger nichts mehr gehört hatte, beten sollte. Also betete ich ganz intensiv für sie.

Am nächsten Morgen schrieb mir genau diese Freundin und bat mich, für sie zu beten, es ginge ihr nicht gut, sie habe eine schwere Nacht hinter sich. Sie war zutiefst berührt, als sie erfuhr, dass sich Gott bereits nachts um einen Beter für sie gekümmert hatte.

Zu Besuch bei unseren Missionaren

Ein Besuch langjähriger Freunde, eine Einsatzwoche oder Hilfe beim Familienfest. So kreativ sind die Ideen, die sich Mitglieder unserer Gemeinde einfallen lassen, unsere Missionare zu unterstützen – ganz praktisch und auch mental.

Stefan und Damaris Eschner besuchten Westies in Brasilien. Damaris und Gundula kennen sich schon aus ihrer Jugendzeit. „Es war schön, sie in der Arbeit zu begleiten, bei Besuchen der Familien, bei der Organisation einer Freizeit und den wöchentlichen Gruppenstunden. Einfach beeindruckend wie 50 Teens mucksmäuschenstill Gundula an den Lippen hängen, wenn sie eine biblische Geschichte erzählt und wie ausgelassen die Teens dann im Anschluss wieder spielen. Besonders wird einem das klar, wenn man sie auf dem Nachhauseweg begleitet und ihr schwieriges Lebensumfeld sieht.“

Andreas und Verena Mandler mit Team, darunter einige angehende Tischler, waren eine Woche lang in Görlitz und haben für die Dachterrasse unserer Patengemeinde eine Beschattung gebaut. Außerdem bauten sie für Einsätze außerhalb des Gemeindezentrums, einen Pferdeanhänger zur WC Anlage um. Interessante Besichtigungen und Aktionen, leckeres Essen und gemütliche Abende in der Lounge, rundeten die Einsatzwoche ab.

Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe unserer Gemeinde packte unsere Hüpfburg, unseren Menschenkicker und verschiedene andere Spiele ein und besuchte für ein langes Wochenende Lüdtkes in Schwerin, um sie bei einem Familienfest zu unterstützen. Vor Ort konnten je nach Begabungen auch noch etliche andere Hilfen geleistet werden: Ein Mittagessen für über 100 Personen vorbereiten, bei einem Umzug Kisten schleppen, Kinder einiger Mitarbeiter betreuen, bei der Band mit musizieren, Filme aufnehmen für einen späteren Image-Film und schließlich den Gottesdienst mit gestalten. An den Abenden genoss man die Gemeinschaft am Schweriner See mit Picknick oder beim Grillen in Lüdtkes Garten.

Trotz der ganzen Anstrengungen, die mit solchen Einsätzen verbunden sind, haben es alle als eine beeindruckende und ermutigende Zeit empfunden – nicht nur für unsere Missionare, sondern auch für sich selbst!

Richtig toll, solche Liebesbeweise! Gott wird euch dafür segnen!


Unsere Kleinsten

Damit sich schon unsere kleinsten Besucher wohlfühlen, finden Eltern im 2. Stock des Jugendzentrums einen liebevoll gestalteten Babyraum, in dem man entspannt den Gottesdienst am Bildschirm verfolgen kann.

Auch eventuelle ältere Geschwisterkinder, die sich in anderen Räumen des Jugendzentrums aufhalten, freuen sich über die räumliche Nähe.

Ein herzliches Willkommen an unsere Kleinsten und ihre frisch gebackenen Eltern!


Wer oder was ist Hope?

Hope Gießen ist der größte evangelistisch-diakonische Bereich unserer Gemeinde, der sich an Menschen aus aller Welt richtet, die entweder für eine begrenzte Zeit oder dauerhaft hier in Gießen wohnen. Dabei ist jeder willkommen, egal ob er Christ ist oder nicht.
Dank der Hope-Mitarbeiter können diese Menschen von Gottes Wort erfahren und es in ihrer Muttersprache hören und lesen. Die Mitarbeiter übersetzen unsere Gottesdienste simultan in bis zu sechs verschiedene Sprachen und bieten unterschiedliche wöchentliche Angebote an.
Es gibt bspw. eine Persische, Arabische oder Englische Gruppe, mit stetig wachsender Teilnehmerzahl, die sich in der jeweiligen Sprache über den christlichen Glauben austauscht. Außerdem wird im Wechsel ein Frauentreff und „Sport für Frauen“ angeboten, der Frauen aus unterschiedlichen Kulturen die Möglichkeit gibt sich auszutauschen und Freundschaften zu knüpfen. Im Café Hope werden für Flüchtlinge kostenlose Deutschkurse angeboten und die Menschen bekommen dort Unterstützung, sich in der fremden Kultur zurecht zu finden. Auch hier wird von Gott, dem christlichen Glauben und dem Evangelium erzählt und sich darüber ausgetauscht.
Darüber hinaus engagieren sich die Mitarbeiter beim wöchentlichen Einladen von Menschen vor der Erstaufnahme für Geflüchtete, beim Gebetsdienst für die Gäste oder bei den Fahrdiensten.
Die Angebote richten sich dabei nicht nur an Frauen und Männer, sondern auch an die Kleinsten in unserer Gemeinschaft, die Kinder. Auf Initiative der arabischen Mütter bietet Hope freitags Arabischunterricht für Kinder an, an dem sowohl Kinder aus christlichen als auch aus nicht-christlichen Familien teilnehmen dürfen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Kinder im Anschluss an dem deutschen Kinderprogramm unserer Gemeinde teilnehmen können, wie bspw. Buddeln & Basteln. Dadurch können auch hier Verbindungen und Freundschaften unter den Kulturen entstehen.
Gottes Liebe gilt allen Menschen und dies zeigen unsere Hope-Mitarbeiter jede Woche aufs Neue. Vielen Dank für euren Einsatz!


Mit Gott erlebt

Ich war einmal ganz enttäuscht, weil meine christlichen Freunde von vielen tollen Erfahrungen mit Gott berichteten, ich selber aber nichts Besonderes zu berichten hatte. Aber dann wurde mir klar, dass Gott mich trotzdem liebt und er ganz nah bei mir ist, auch wenn ich keine besondere Geschichte zu erzählen habe. Das erfüllte mich mit großer Freude und einem inneren Frieden.

Trauer Café

In der vergangenen Woche fand zum ersten Mal das Trauer Café statt. Eingeladen waren alle, die um einen geliebten Menschen trauern. 15 Personen folgten der Einladung.
Der Nachmittag begann mit einer Vorstellung der beiden Initiatorinnen, Mechthild Detlefsen und Carmen Kuttler, die von eigenen Trauererfahrungen berichteten. Nach einer Andacht von Pastor Hartmut Krämer gab es bei Kaffee und Kuchen gute und intensive Gespräche. In dieser vertrauensvollen Atmosphäre war Platz für Erinnerungen, Trost und gegenseitige Ermutigung.
In einem kurzen Referat ging Mechthild auf das Thema „Phasen der Trauer“ ein, und gab hilfreiche, praktische Tipps zur Trauerbewältigung.
In der Abschlussrunde wurde der Wunsch geäußert, dass das Trauercafe doch regelmäßig stattfinden soll. Dem wird gerne nachkommen.

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