... Gott begegnen

Gott begegnen – wie ist das möglich?

Heute? In der Ewigkeit? Stellen Sie sich vor, Sie müssten heute sterben, und Gott würde Sie fragen: „Warum soll ich dich zu mir lassen?“
Was würden Sie ihm antworten?

Die wenigen Minuten, die Sie brauchen, um diese Zeilen zu lesen, können die wichtigsten in Ihrem Leben werden. Wussten Sie, dass Gott Ihnen in der Bibel verspricht, dass Sie ihm im Himmel begegnen können?

Gott liebt Sie

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3,16)

Gott wünscht sich, dass Sie ein erfülltes Leben haben

Jesus sagt: Ich bringe Leben – und das im Überfluss. (Johannes 10,10)

Aber warum fehlt vielen Menschen eine solche persönliche Beziehung zu Gott?


Der Unterschied zwischen Gott und uns Menschen

Der Sinn des Lebens besteht darin, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Wir Menschen meinen aber, unser Leben ohne Gott meistern zu können. Wir lehnen uns gegen Gott auf oder sind ihm gegenüber gleichgültig.

Diese Einstellung nennt die Bibel Sünde. Sie führt zu einem gestörten Verhältnis zu Gott, unseren Mitmenschen und uns selbst.

Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. (Römer 3,23)


Was sind die Folgen der Sünde?

Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott. (Jesaja 59,2)

Die Bibel bezeichnet das als geistlichen Tod:

Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt. (Römer 6,23)

Gott ist heilig und fehlerlos. Der Mensch ist sündig und fehlerhaft. Zwischen beiden besteht ein tiefer Graben. Der Mensch versucht, durch eigenes Bemühen, durch gutes Leben, Religiosität oder Mitmenschlichkeit diesen Graben zu überbrücken. Doch alle Anstrengungen sind vergeblich, weil sie das Kernproblem, nämlich die Sünde, nicht lösen können.

Und was nun?


Jesus Christus ist Gottes Ausweg

Schon die Propheten im Alten Testament kündigten einen Retter an. (Jesaja 9,5; Micha 5,1)

Jesus ist dieser von Gott versprochene Retter. Er wurde Mensch, lebte bei uns Menschen und verkündigte durch sein Reden und Handeln, dass Gott über die ganze Welt regiert. (Markus 1,15)

Er lebte ohne Sünde, das heißt in ununterbrochener enger Gemeinschaft mit Gott dem Vater. (Hebräer 4,15)

Jesus sagte: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. (Johannes 14, 6)

Gott selbst hat durch das, was er getan hat, den Graben überbrückt, der uns von ihm trennt. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für uns starb. Dadurch können wir jetzt Vergebung unserer Schuld erfahren und einen echten Neuanfang machen.

Jesus ist von den Toten auferstanden

Das ist mit Jesus geschehen: Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Wir alle können es bezeugen. (Apostelgeschichte 2,32)

Seine Auferstehung bestätigt:

  • dass er Gottes Sohn ist (Römer 1,4)
  • dass Gott bereit ist, uns zu vergeben (Apostelgeschichte 13, 34-39)
  • dass wir seine Gegenwart und Hilfe heute erfahren können (Johannes 14, 1)

Wie macht man diesen Neuanfang?


Vertrauen Sie sich Jesus Christus an

Ihre Rettung erleben Sie nur, indem Sie sich Jesus Christus mit Ihrem ganzen Leben anvertrauen.

Die Jesus aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu sein. (Johannes 1,12)

Möchten Sie das Geschenk der Rettung und des ewigen Lebens jetzt annehmen?

  • Möchten Sie Ihr Vertrauen, ohne jegliche eigene Leistung, einzig und allein auf Jesus Christus setzen und auf das, was er am Kreuz für Sie getan hat?
  • Möchten Sie eine persönliche Beziehung zum auferstandenen und lebendigen Christus beginnen, und damit Teil haben an seiner Auferstehungskraft?
  • Möchten Sie, dass Jesus von nun an Ihr Leben leitet und bestimmt?
  • Möchten Sie ihm Ihr Versagen und Ihre Sünden bekennen?

Sie können jetzt im Gebet mit Jesus reden und ihm alles sagen, was Sie glauben, denken und was Sie von ihm erbitten möchten.

Jesus hat gesagt:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.
(Johannes 6,47)